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Corona - Die Diskussion auf Nickles.de

fakiauso / 195 Antworten / Flachansicht Nickles
(Foto: Pixabay)

Keine Ahnung, wie das rüber zu bringen ist... und ich weiss, dass derzeit viele zu knabbern haben wegen des Virus´.

Aber ich will hier auch aus eigener Erfahrung einmal eine Lanze brechen für die m.E. besonders betroffene Branche der Künstler und Veranstalter und wasweissichnoch, was da alles dazu gehört!

Hier ein Film, der wenigstens auf die echten Existenznöte dieser Branche aufmerksam macht statt der meist scheinbetroffenen Grunzrechtsverteidiger auf den Demos. Das geht mir einfach zu sehr unter in der Gehirnwäsche von allen Seiten. Leider weiss ich auch nicht so wirklich, wie da zu helfen wäre. Druck auf die Politik mit ansprechen der örtlichen Vertreter bis nach oben ist da wahrscheinlich eines der wenigen Mittel.

Für die, welche immer noch meinen, es handelt sich nur um eine Art Grippe, gibt es ebenfalls einen Film der Uni Tübingen. Ich war zugegebenermassen anfangs auch der Annahme, dass dieses Virus "irgendwie durchzieht" und dann bekommt man das in den Griff.

Leider war das ein Irrtum!

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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winnigorny1 The Wasp

„Ohne das Thema Corona-Langzeitfolgen klein reden zu wollen, sollte man es doch etwas differenzierter betrachten. Von ...“

Optionen
Von Dauerschäden sollte man erst nach etwa 1 bis 2 Jahren nach der Erkrankung reden.

Ich war einer der ersten mit einer Infektion. Und die liegt laut Auskunft meines Internisten deutlich mehr als ein Jahr zurück. Es wurde damals fälschlich als Grippe diagnostiziert. Vor einem Vierteljahr wurde mein Blut untersucht und das Ergebnis sagte, dass ich vor mehr als einem Jahr eine Infektion mit einem frühen Vertreter von Covid10 hatte.

Meine Lunge hat bis heute immer noch eine Einbuße von 20 % des Volumens, mein Herz ist geschädigt; der Taktgeber für den Herzrythmus hat einen weg und ich habe seitdem Bluthochdruck. Auch hier ist das nur mit Medikamenten und taglichen Gaben von Magnesium und Kalium einzustellen, weil die Verwertung von Magnesium und Kalium seitdem gestört ist.

Des Weiteren habe ich seitdem einen Tumor in der Leber, der beständig wächst. Außerdem habe ich damals solche Hustenanfälle, gepaart mit Atemnot gehabt (es bestand damals der Verdacht auf ein Lungenemphysem, der sich aber nicht bestätigt hatte), dass ich mir einen Riß ins Zwerchfell hustete und keuchte, mit der Folge, dass ich Säureblocker schlucken muss.

Vom Nachlassen meiner Konzentrationsfähigkeit und dauernder Müdigkeit will ich jetzt gar nicht erst lange reden.

Genügt das? - Mir genügt es, bzw. mir ist es schon eher zuviel. EOD.

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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Warum bist Du kein Politiker? ha