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Win11 und der Zwang zum Online-Konto - Was spricht eigentlich gegen einen MS-Account?

weissnix2 / 76 Antworten / Flachansicht Nickles
Manche Leute nutzen tatsächlich das OneDrive oder den MS Store und akzeptieren daher, dass sie sich dafür mit einem Online-Account anmelden müssen.

Was spricht eigentlich gegen einen MS-Account? Bei Nickles muss man sich doch auch anmelden, wenn man hier mitspielen möchte. 

...die sich alle freiwillig diesem Zwang unterwerfen!

Wozu werde ich gezwungen, wenn ich etwas freiwillig tue?  Auch ich denke nicht im Traum daran, irgendwelche sensiblen Daten in einer Cloud zu speichern, aber um z.B. harmlose Urlaubsfotos mit anderen zu teilen, finde ich OneDrive ganz nützlich. 

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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mawe2 Borlander

„Kinder von Hartz4-Empfängern könnten die dafür anfallenden Mehrkosten finanziell überfordern. Datenschutz darf nach ...“

Optionen
Kinder von Hartz4-Empfängern könnten die dafür anfallenden Mehrkosten finanziell überfordern. Datenschutz darf nach meinem Verständnis nicht vom Wohlstand der betroffenen abhängen.

Wie sagt hatterchen?

Es steht jedem frei, sich einem anderen BS zuzuwenden.
Kinder von Hartz4-Empfängern

dürften noch in der glücklichen Situation sein, sich nach dieser Devise richten zu können.

Ich nehme mal an, dass die noch nicht so viele Arbeitgeber / Auftraggeber haben, die eine Nutzung von Windows zwingend vorgeben.

Insofern: Gnade der späten Geburt > jetzt alles richtig machen > fertig!

Und so viel teurer als ein Windows Home ist ein Windows Pro nun auch wieder nicht.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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ist unwichtig Eludi84