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Win11 und der Zwang zum Online-Konto - Was spricht eigentlich gegen einen MS-Account?

weissnix2 / 68 Antworten / Flachansicht Nickles
Manche Leute nutzen tatsächlich das OneDrive oder den MS Store und akzeptieren daher, dass sie sich dafür mit einem Online-Account anmelden müssen.

Was spricht eigentlich gegen einen MS-Account? Bei Nickles muss man sich doch auch anmelden, wenn man hier mitspielen möchte. 

...die sich alle freiwillig diesem Zwang unterwerfen!

Wozu werde ich gezwungen, wenn ich etwas freiwillig tue?  Auch ich denke nicht im Traum daran, irgendwelche sensiblen Daten in einer Cloud zu speichern, aber um z.B. harmlose Urlaubsfotos mit anderen zu teilen, finde ich OneDrive ganz nützlich. 

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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Borlander weissnix2

„Ich bin hartnäckig. Wie, bitteschön, soll denn die Versicherung an Bilder kommen, die ich nicht öffentlich poste, ...“

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Du hattest oben geschrieben, dass Du keine sensiblen Daten in der Cloud speichern würdest:

Auch ich denke nicht im Traum daran, irgendwelche sensiblen Daten in einer Cloud zu speichern, aber um z.B. harmlose Urlaubsfotos mit anderen zu teilen, finde ich OneDrive ganz nützlich. 

Jetzt habe ich ein Beispiel dafür geliefert, warum solche auf den ersten Blick vielleicht harmlos anmutende Daten doch sensibel sein könnten. Plötzlich ist das Problem allerdings verschwunden, weil die Daten in der Cloud Zugriffsgeschützt sind (und Du dem Cloud-Anbieter doch noch irgendwie mehr vertraust als Facebook?). Da kann ich der Argumentationskette nicht so recht folgen.

Die Annahme, dass es Daten(arten) geben könnte, die niemals irgendwie sensibel sind ist sehr gefährlich.

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