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AV nötig für Onlinebanking - ja oder nein?

mawe2 / 64 Antworten / Flachansicht Nickles
Bedeutet demnach wohl... kein Internetzugang und keinerlei Daten von extern

Bedeutet auch: Kein Online-Banking!

Mindestens dafür müsste er nämlich einen Virenscanner nutzen, auch wenn er selbst von dessen Nützlichkeit nicht überzeugt ist. Da gibt's ganz klare Bedingungen, die man erfüllen muss.

Wenn er hier in aller Öffentlichkeit seine Virenscanner-Abstinenz darlegt, dürfte es für seine Bank kein Problem sein, ihm einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen nachzuweisen, falls er mit einem derart ungeschützten System dennoch Online-Banking betreiben würde.

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Borlander luttyy „mave2 hat keine Ahnung! Vor kurzem hatte ich Probleme mit StarMoney und schob es der Bank in die Schuhe. Antwort der Bank: ...“
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Mit StarMoney wird im eigentlichen Sinne gar kein Onlinebankig durchgeführt.

Die Dauer der Online-Verbindung spielt da keine Rolle. eMails kannst Du auch offline schreiben (das war im letzten Jahrtausend sogar mal der Regelfall). Mal zur Begriffsdefinition (die Du in der Literatur wohl in ähnlicher Form finden würdest):

Unter Onlinebanking versteht man den direkten Zugriff auf den Bankrechner. (z. B. über Internet oder Direkteinwahl bei der Bank per Datenfernübertragung). Hier sind zwei Verfahren üblich:

1. Browserbasiertes Internetbanking über die Website der Bank, meist durch TLS gesichert.

2. Verwendung eines Onlinebankingprogramms (sog. Clientprogramm), mit dem zunächst offline, also ohne Netzverbindung, die Transaktionen vorbereitet werden, indem etwa ein Überweisungsbeleg ausgefüllt wird. Danach erst wird eine Netzverbindung zur Übertragung der gesammelten Transaktionen aufgebaut. [https://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Banking#Onlinebanking]
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