Der günstigste PC der Welt 36 Themen, 494 Beiträge

Hintergründe - das Billig-PC-Projekt im Detail

Michael Nickles / 41 Antworten / Flachansicht Nickles

Es geht um mehr als nur einen billigen PC, den sich jeder leisten kann! Und zwar um eine Kiste, die extrem stabil und einsteigerfreundlich ist und die auch ein Laie nicht so leicht platt machen kann.

Alle Details, Grundlagen, Shopping-Tipps und Bauanleitungen sind hier in diesem Schwerpunkt zusammengefasst: LINK Der 99 Euro PC - Total-Maschine zum Spottpreis.

Diesen Schwerpunkt sollte sich jeder reinziehen, der hier am Projekt mitmachen will. Deine Chance: jeden Monat blecht Nickles.de dem Macher des billigsten PC seine Kosten!

Hinweis: Der im Schwerpunkt zusammengestellte PC ist natürlich nur ein Beispiel. Jede funktionierende Lösung ist erlaubt!

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Vagabund hansimglueck40

„Danke den Autoren für die Arbeit, gute Recherchen, interessante Aspekte. Man...“

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Wenn CPU, RAM und Mobo neu gekauft werden müssen, dann gibts da nicht viele Wege wenn es OnBoard sein soll.

Bei CPU muss man sehen was die Kohle sagt.
Bei AMD Brettern ein 780/785G Brett - besser wären wohl nur die 890GX Chipsätze.
Beim RAM eben das, was abfällt. Ich empfehle Kingston, das geht berall, ansonsten sehen was der Geldbeutel hergibt.

Bei Intel dsa gleiche Spiel. Wer Spielchen spielen will sollte eventuell ein nVidia Board in betracht ziehen da die IGP von Intel dafür nicht taugen. Beim RAM eben das was der Geldbeutel hergibt, das gleiche gilt für CPU.

Probleme sind eigentlich immer nur Laufwerke. Da sollte man nachdenken: derzeit haben die Mobos, wenn überhaupt noch, nur einen IDE Kanal. Eine HDD passt also, so auch eien zweite oder eben ein DVD Laufwerk. Man muss sehen, was man hat. Viele kaufen einen IDE Controller um das alte DVD ROM anzuklemmen, aber ein SATA DVD-ROM kostet teilweise weniger als ein IDE Controller (welche meistens auch keinen Treibersupport für WIndows7/Vista bieten, da hier SCSI emuliert wird, warum auch immer xD).

Im Prinzip ist bei günstig immer AMD die erste Wahl. Wenn ma natürlich gebrauchtteile in Betracht zieht, kommt man schon deutlich weiter. Vor allem in IT Foren bieten die Marktplätze gute Ware zu guten Preisen in meist makellosen Zustand ;)

Def ein NoGo ist das zwangahfte weiterverwenden! Oft kaufen viele überteuerte alte CPUs weil sie nur die CPU wechseln wollen. Gerade bei Sockel A, 478 und auch 939 Systemen geht da gut Geld ins Land. z.B. hat ein bekannter eine HD3850 AGP in eine alte P4 Möhre gesetzt... dazu DDR1, das Brett ist neulich abgeraucht... als ich den Preis erfahren habe, habe ich bemerkt, dass er für das Geld ein PCI-e Board mit DDR2 und halbwegs brauchbaren IGP hätte bekommen können (natürlich weiterhin noch für den alten P4 775). eine PCI-e Grafikkarte wäre dann später kein Ding mehr gewesen, vorallem weil die HD3850 PCI-e nur 50€ kostet, Der Sinn der Aktion ist mir bis heute schleierhaft. Das beste Beispiel, wie man es NICHT macht =)

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