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mawe2 fakiauso „Zitat aus dem Artikel: Im MDR mehrere Beiträge dazu: ...“
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Ein Wald ohne Totholz ist früher oder später wirklich tot.

Die Wälder dort sind trotz Totholz tot!

Das Konzept des Nationalparks hat dies in den letzten 30 Jahren nicht verhindert.

Bist Du in letzter Zeit mal dort am Brocken gewesen (Schierke, Torfhaus, Ilsenburg)?

Überall das gleiche Bild.

Da gibt es kaum noch Flächen mit gesunden Bäumen. Das Nationalparkkonzept hat eben genau NICHT dazu geführt, dass es eine natürliche Lebensgrundlage für den Wald gibt sondern es hat zum nahezu vollständigen Verlust der Wälder geführt.

Übrig bleiben knochentrockene "Baumleichen", die im Zusammenwirken mit dem auf dem Boden schon herumliegenden Totholz hervorragend brennen. Sollten in der Nähe dieser Flächen noch ein paar intakte Bäume gestanden haben, wurden diese durch das Feuer gleich mit vernichtet.

Ich finde es übrigens auch nicht schlimm, wenn Wald klug bewirtschaftet wird und Holz für unterschiedliche Nutzungszwecke erzeugt wird. Das haben Menschen seit Jahrhunderten gemacht. Und Holz ist als Stoff, für Gebäude, für Möbel usw. ein sehr gutes Material. Kunststoff-Zeugs haben wir schon genug. (Und was das für Probleme macht, muss man niemandem erklären.) (Beton ist auch eher problematisch.)

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