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Seenotrettung, ja oder nein?

Systemcrasher / 25 Antworten / Flachansicht Nickles
Dazu gehören vernünftiges Essen, sanitäre Einrichtungen und solide Gebäude statt der Bruchbuden, die so manches Schulhaus darstellt und hört bei ausreichend und gut ausgebildeteten Lehrern nicht auf.

richtig!

Und die Schüler sollten erst mal richtig lesen, Schreiben und (Kopf-)Rechnen beigebracht bekommen.

Hier herrscht mittlerweile ein exorbitantes Defizit.

Auch eine Folge verfehlter Ideologieverseuchter Schulpolitik.

Man hat immer öfter den Eindruck, unsere Politiker stehen unter starkem Drogeneinfluß wenn sie ihre politische "Arbeit" ausführen.

Anders kann ich mir die jüngsten Äußerungen - nicht nur von deutschen PolitikerInnen - nicht erklären.

Jüngstes Beispiel Italien:

Seenotrettung ist internationales Seerecht. Jeder Schiffsführer ist dazu verpflichtet.

Und sowas dann als Verbrechen darzustellen: Für einen demokratischen Staat ist das eine ernstzunehmende Blamage.

Solche Leute gehören erst abgesetzt und dann ab in die Geschlossene!

Geistig unzurechnungsfähig mit erheblichen Gefährdungspotential nennt man das!

Null Toleranz f?r Intoleranz
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globe-trotter fakiauso

„Die Welt gibt hier die Meinung von Kurz wieder. Falls Du den Link glesen hast von Ärzte ohne Grenzen: Quelle Ob da Herr ...“

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Dummerweise habe ich einen kurzen Post zum eigerntlichen Thema "Schule, Lehrer" gepostet und bekomme per Mail die neuen Einträge ...

Habe lange überlegt hier noch etwas zu schreiben. Ich war 40 Jahre bei MSF in vielen Ländern und Kontinenten. Es gab und gibt keine Überlegung: Wenn ein Mensch der Hilfe zum Überleben bedarf, gibt es eine Pflicht zu helfen, egal wo und wie.

Fairerweise muss ich sagen, als wir 1977 im Kongo an unsere Grenzen kamen, als die beiden Parteien absolut kein Ende (des Tötens) fanden, sagten wir uns: "Lasst sie einfach, wir können nichts mehr tun, es gibt keine Möglichkeiten, konzentrieren wir uns nur noch auf die aktuellen und neu ankommenden Patienten."

Auf die private Sennotrettung im Mittelmeer bezogen: Die Menge der Flüchtlinge - ich würde sie eher als in in ihrer Heimat als zukunfts- und chancenlosen Menschen bezeichnen - Menschen, die in ihren Ländenr an - und das ist wichtig - auch an der Politik der EU scheitern, sie haben natürlich auf ihren Smartphones das "glückliche und reiche Europa" gesehen ...

Die vielfältigen Äußerungen, auch des Herrn Kurz (Österreich) sagt doch im Grunde, stellt das Ganze ein, lasst sie doch ertrinken, wenn es nur genügend sind, wird sich das erledigen. Ich hatte einen Kontakt zu dem letzten Einsatz meiner jungen und neuen Kollegen in Lybien.

Ihr, die ihr hier redet, wisst überhaupt nicht, was Menschlichkeit bedeutet, ihr diisskutiert theoretisch. An euren PC's und Schreibtischen, aber ihr habt keine Ahnung wie es wirklich zugeht ..!

Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Curt Goetz)
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Danke! fakiauso
Nö ... fakiauso