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Seenotrettung, ja oder nein?

Systemcrasher / 25 Antworten / Flachansicht Nickles
Dazu gehören vernünftiges Essen, sanitäre Einrichtungen und solide Gebäude statt der Bruchbuden, die so manches Schulhaus darstellt und hört bei ausreichend und gut ausgebildeteten Lehrern nicht auf.

richtig!

Und die Schüler sollten erst mal richtig lesen, Schreiben und (Kopf-)Rechnen beigebracht bekommen.

Hier herrscht mittlerweile ein exorbitantes Defizit.

Auch eine Folge verfehlter Ideologieverseuchter Schulpolitik.

Man hat immer öfter den Eindruck, unsere Politiker stehen unter starkem Drogeneinfluß wenn sie ihre politische "Arbeit" ausführen.

Anders kann ich mir die jüngsten Äußerungen - nicht nur von deutschen PolitikerInnen - nicht erklären.

Jüngstes Beispiel Italien:

Seenotrettung ist internationales Seerecht. Jeder Schiffsführer ist dazu verpflichtet.

Und sowas dann als Verbrechen darzustellen: Für einen demokratischen Staat ist das eine ernstzunehmende Blamage.

Solche Leute gehören erst abgesetzt und dann ab in die Geschlossene!

Geistig unzurechnungsfähig mit erheblichen Gefährdungspotential nennt man das!

Null Toleranz f?r Intoleranz
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fakiauso tywin

„Ich kann mich da eher mit der Position des ehemaligen österreichischen Kanzlers anfreunden, der in einem Interview mit der ...“

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Die Welt gibt hier die Meinung von Kurz wieder.

Falls Du den Link glesen hast von Ärzte ohne Grenzen:

Behauptung:„Weil Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vor der nordafrikanischen Küste patrouillieren, fliehen mehr Menschen über das Mittelmeer und lassen sich von NGOs nach Europa bringen."
Mehrere Studien* belegen, dass die Arbeit von NGOs kein sogenannter „Pullfaktor" für die Flucht über das Mittelmeer ist. Faktoren, die Menschen ihr Leben in untauglichen Booten auf offener See riskieren lassen, sind Gewalt, Verfolgung, Hunger, die Missachtung von Menschenrechten und kriegerische Konflikte. Der Bürgerkrieg und die schrecklichen Zustände in Libyen – das willkürliche Einsperren von Geflüchteten und Migranten in Internierungslagern – sind ein weiterer „Pushfaktor“, der bewirkt, dass Menschen die höchst riskante Flucht über das Mittelmeer wagen. Es gibt sogar immer wieder Fälle, in denen Geflüchtete auf die Boote gezwungen werden. Auch eine EU-Außenpolitik der Abschottung, die eine sichere und legale Flucht unmöglich macht, führt zu immer riskanteren Fluchtversuchen. (Die europäische Kooperation mit der libyschen Küstenwache führt übrigens dazu, dass von dieser Küstenwache aufgegriffene Flüchtende zurück in die Internierungslager in Libyen gebracht werden. Dort aber sind schlimmste Menschenrechtsverletzungen wie Versklavung und Folter Normalität.)

Quelle

Ob da Herr Kurz wissentlich falsche Behauptungen aufstellt oder aus Versehen?

Aber man kann´s ja immer wieder mal versuchen...

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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Danke! fakiauso
Nö ... fakiauso