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Seenotrettung, ja oder nein?

Systemcrasher / 25 Antworten / Flachansicht Nickles
Dazu gehören vernünftiges Essen, sanitäre Einrichtungen und solide Gebäude statt der Bruchbuden, die so manches Schulhaus darstellt und hört bei ausreichend und gut ausgebildeteten Lehrern nicht auf.

richtig!

Und die Schüler sollten erst mal richtig lesen, Schreiben und (Kopf-)Rechnen beigebracht bekommen.

Hier herrscht mittlerweile ein exorbitantes Defizit.

Auch eine Folge verfehlter Ideologieverseuchter Schulpolitik.

Man hat immer öfter den Eindruck, unsere Politiker stehen unter starkem Drogeneinfluß wenn sie ihre politische "Arbeit" ausführen.

Anders kann ich mir die jüngsten Äußerungen - nicht nur von deutschen PolitikerInnen - nicht erklären.

Jüngstes Beispiel Italien:

Seenotrettung ist internationales Seerecht. Jeder Schiffsführer ist dazu verpflichtet.

Und sowas dann als Verbrechen darzustellen: Für einen demokratischen Staat ist das eine ernstzunehmende Blamage.

Solche Leute gehören erst abgesetzt und dann ab in die Geschlossene!

Geistig unzurechnungsfähig mit erheblichen Gefährdungspotential nennt man das!

Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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Danke! fakiauso
sea fakiauso

„Ist es das? Egal ob Menschen in Seenot, Verunglückte am Berg oder andere Unfallopfer - da gibt es kein aber , sondern da ...“

Optionen

Deine Vergleiche hinken. Zudem:

So doof sind die in der Regel nicht, sich selber die Füsse wegzuschlagen, denn wenn niemand kommt, sind sie so oder so am Arsch.

Stimmt. Die Typen sind genau so klug wie wir und lassen den Kahn erst dann nach und nach mit Wasser füllen, wenn Lampedusa sowie ein Schiff in Sicht ist. Mehrsprachige Anleitungen, welche von den Schleppern bereits in den Absprungsländern verteilt werden, erklären genau, wie vorzugehen ist. Auch im Wunschland, um dort zumindest eine Aufenthaltsgenehmigung zu kriegen.

Ist Dir übrigens auch schon aufgefallen, dass in den meisten Fällen zwar die Pässe, aber nie die Natels "verloren" gehen? Seltsam...

Ein weitererer Punkt: Es stellt sich mir immer wieder die Frage, warum die Geretteten stets nach Lampedusa und nie an die afrikanische Küste zurückgebracht werden.

Glaubs oder glaubs nicht. Dann haben wir halt unterschiedliche Ansichten.

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Nö ... fakiauso