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Sandy Bridge als gute Fee: schneller, billiger, sparsamer?

Olaf19 / 32 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen!

"Gleich 3 Wünsche auf einmal? Das geht nun wirklich nicht!" - nun, was das Überraschungsei konnte, kann Sandy Bridge schon lange. Nur dass es hier statt um Spannendes, Süßes und Spielerisches um Performance, Preis und Stromverbrauch geht.

Satte 12 Seiten war Golem der Bericht über die bevorstehende VÖ der neuen "Sandy Bridge"-Generation wert - wer gleich zum Fazit springen will, nimmt bitte den unteren Link ;-)

http://www.golem.de/1101/80409.html
http://www.golem.de/1101/80409-12.html

FYI
Olaf

Olaf19 winnigorny1 „Jo, kommt hinzu, dass die neuen Prozzies einen komplett neuen Untersatz...“
Optionen
dass die neuen Prozzies einen komplett neuen Untersatz brauchen, da sie zu den alten Steckplätzen nicht mehr kompatibel sind.

Das war schon von jeher ein Argument gegen Intel, wenngleich eins, dass ich nie so recht nachvollziehen konnte.

Klar, es ist schon beeindruckend, wie lange AMD am Sockel-A festgehalten hat, während man einen Intel Pentium IV "Willamette" nicht einmal auf einen PIV "Northwood" aufrüsten konnte.

Die Frage ist eben, in wie weit man überhaupt "bastlerisch" tätig werden will. Wenn die CPU dermaßen veraltet ist, dass es wirklich nötig wird, sie aufzurüsten - ist dann nicht das ganze restliche System ebenso veraltet? Wenn man eh die ganze Kiste wechseln wird, kommt es aber nicht mehr drauf an, ob noch irgendeine Komponente aus dem neuen PC kompatibel zum älteren System sein wird.

CU
Olaf