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Recht auf die Wahrheit?

Acader / 96 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo Forum,

Geschichtsverfälschungen dienten schon immer nur einem Zweck; nämlich die Nachwelt zweckbestimmend auf eine falsche Fährte zu führen. Doch hat nicht gerade die Nachwelt ein Recht auf die Wahrheit?

Es gibt unzählige Beispiele in der Geschichte wo es mit der Richtigstellung von Wahrheiten absichtlich nicht so genau genommen wurde, wodurch dann viele Menschen ein ganz anderes Weltbild erlangen.

Ein gutes Beispiel sind dabei die Bücher und Vorträge des ehemaligen Generalmajor der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof.

Man höre dazu nur seine folgenden Vorträge:

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/11/15/sie-sagten-frieden-und-meinten-krieg/

Zweifelsohne haben seine Vorstellungen und Bücher gewissen Zuspruch.

Doch hier stellt sich im Anschluß für viele Menschen die Frage: Was soll man da wirklich noch glauben.

MfG Acader

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Acader gelöscht_300542 „Tut mir Leid, aber das sind solche Fragmente alter Sieger- ...“
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Bis aber diese Fakten in unser kollektives Bewusstsein eingedrungen sind, wird es wohl noch einige Zeit dauern

Das bestätigt einmal mehr wie ich es schon weiter oben beschrieben hatte.

Genau so ist es mit einigen Dingen welche den 2.WK als auch die Problematik-USA betreffen, so wie es der ehemalige Generalmajor der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof bei seinen Vorleseungen zum Ausdruck brachte.

In den Archiven lagern dazu genügend Beweise doch das will man heute gar nicht wissen. Auch seine Rede zum Weihnachtswaffenstillstand 1914 erscheint mir glaubwürdig, weil davon schon mein Großvater zu Lebzeiten von berichtete welcher mit dabei war.

Wie wir sehen können heute viele Menschen bewußt gar nicht richtig mit der Wahrheit umgehen.

MfG Acader

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