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Mögliches Ad-Blocker-Gesetz

torsten40 / 91 Antworten / Flachansicht Nickles

Die Bundesregierung prüft derzeit, ob es möglich ist den beliebten Adblocker per Gesetz zu verbieten. Weiter heißt es auf Netzpolitik.org, dass mögliche Gefahren von Schadsoftware durch unseriöse Werbung im Gesetzesentwurf nicht beachtet wird.

Der ganze Text, inklusive die Vorabfassung per *.pdf lässt sich auf Netzpolitik lesen:

https://netzpolitik.org/2016/moegliches-ad-blocker-verbot-verbraucherperspektive-fuer-bundesregierung-nicht-so-wichtig/

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mawe2 gelöscht_84526 „Na, dann verdienst du sicher genug, dass du nicht in die AV einzahlen musst. Oder du hast entsprechende Reichtümer ...“
Optionen
Na, dann verdienst du sicher genug, dass du nicht in die AV einzahlen musst.

Ich bin selbständig. Jeder einzelne Euro, der mir zur Verfügung steht, ist komplett selbst erarbeitet. (Konkret muss ich ungefähr 2 Euro erarbeiten, um 1 Euro selbst behalten zu dürfen.)

Oder du hast entsprechende Reichtümer gebunkert.

Schön wär's. (Aber wenn ich die hätte, wären sie ebenfalls selbst erarbeitet.)

Und wenn man heute "Reichtümer" hat, muss man Negativ-Zinsen dafür bezahlen. Das ist also eher auch nicht empfehlenswert...

Der Weg zum Sozialamt steht dir auch offen

Ja klar. Aber darauf zu verzichten heißt nicht automatisch, dass man "Reichtümer" hätte, dass man also "reich" wäre etc. Es heißt nur, dass man seinen Lebensunterhalt selbst erwirtschaften will. Damit immer noch genug Sozialleistungen für die übrig bleiben, die das nicht können.

Dass man damit auch die finanziert, die das nicht wollen, ist ein notwendiges Übel.

Trotzdem bleibt es dabei: In jeder Minute, in der ich nicht arbeite, verdiene ich deutlich weniger als jeder ALG-II-Empfänger, der in der selben Minute ebenfalls nicht arbeitet!

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... gelöscht_137978