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Mögliches Ad-Blocker-Gesetz

torsten40 / 91 Antworten / Flachansicht Nickles

Die Bundesregierung prüft derzeit, ob es möglich ist den beliebten Adblocker per Gesetz zu verbieten. Weiter heißt es auf Netzpolitik.org, dass mögliche Gefahren von Schadsoftware durch unseriöse Werbung im Gesetzesentwurf nicht beachtet wird.

Der ganze Text, inklusive die Vorabfassung per *.pdf lässt sich auf Netzpolitik lesen:

https://netzpolitik.org/2016/moegliches-ad-blocker-verbot-verbraucherperspektive-fuer-bundesregierung-nicht-so-wichtig/

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giana0212 mawe2 „Sorry: Das ist doch aber normal, oder? Welcher normale Erwerbstätige kriegt denn Geld, wenn er nicht arbeitet? Ich ...“
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Wenn Du nicht arbeitest, bekommst Du nicht exakt 0€, sondern eben Arbeitslosengeld oder HartzIV. Was Du ebenfalls übersiehst, die Zahlung von HartzIV ist mitnichten einfach eine Art Lohn für faule Menschen, sondern neben der Grundsicherung auch eine Form des Schadensersatzes, weil HartzIV-Empfänger von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Wenn Du neidisch auf HartzIV-Empfänger guckst, weil die einfach so Geld bekommen, bedeutet das, dass Du nicht weißt, was die betroffenen Menschen durchmachen.

Die Passage mit dem Mehrbedarf ist nett, wird aber nicht angewendet. Habe ich einen Mehraufwand, habe ich Pech gehabt. Das legt nämlich jedes Amt aus wie es will. HartzIV-Empfänger werden geschröpft und gegängelt, wo es nur geht, egal wie sinnvoll oder unsinnig.

Schön finde ich auch immer den Umstand, dass immer auf die schwächsten der Gesellschaft eingedroschen wird. Jeder "verschenkte" Euro an HartzIV-Empfänger ist zu verteidigen, andererseits ist die Steuerhinterziehung von hunderten von Milliarden Euro durch die reiche Oberschicht akzeptiert und durch unsere Politik begünstigt und wird nicht hinterfragt. Bundesländer werben um große Firmen mit dem Argument seltener Steuerprüfungen, dringend benötigte Steuerprüfer werden entlassen, der Hinterziehung damit bewusst Vorschub geleistet. Das wäre ein Aufreger, da hört man allerdings nie Kritik.

Ein Irrtum dieser Zeit ist es, Glück mit Besitz zu verwechseln.
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