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Das kommt auch noch. mumpel1
mawe2 fakiauso

„Es ist zugegeben spitzfindig - Um nochmals einen Beitrag aus dem TP-Forum einzustellen, der dazu mehrere Artikel der c t ...“

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Wenn selbst solche doch sicher beschlagenen Redakteure wie Axel Vahldiek nicht sicher feststellen können, woran sich eine gültige Lizenz eindeutig erkennen lässt, wie soll das ausser über den Dumpingpreis der Endnutzer, der vielleicht gar nicht weiss, aus welcher Quelle so ein ja durchaus aktivierter Key stammt?

Den Preis würde ich als Kriterium mal ganz außer acht lassen.

Jeder darf so teuer oder so billig verkaufen, wie er will.

Ein einfacher Product-Key, den ich für 10 Cent beim Chinesen einkaufe, wird nicht allein dadurch zu einer gültigen Lizenz, indem ich ihn für 100 EUR an Dich weiterverkaufe. Insofern sind die ganzen Bemerkungen a la "das müsste der User doch am Preis erkennen, dass das keine Lizenz sein kann" völlig gegenstandlos.

und ich "besitze" die Software dennoch nicht

Nein, die Software besitzt Du nicht. Du kannst aber eine Genehmigung (= Lizenz) besitzen, sie nutzen zu dürfen.

Das war (AFAIK) schon immer so. Die einzige Software, die mein Eigentum ist, ist die, die ich selbst programmiert habe. Und das auch nur insofern, dass ich keine fremden Bibliotheken etc. dabei benutze.

Das juristische Vorgehen geht daher eher gegen die Vertreiber in grösserem Stil.

Davon kann man allgemein ausgehen. In dem o.g. Beitrag war ja aber gerade die neue Qualität, dass nicht nur gegen Händler sondern auch gegen Käufer vorgegangen wird.

Gruß, mawe2

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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