Da ist auf Eurosport grad wieder diese englischsprechende Schwuchtel, die in der deutschen Übersetzung mit österreichischem Akzent ihre Bratpfannen anpreist. Sachen gibbet.
Na ja, auch nicht besser, als diesem sinnentleerten Rumfahren im Kreis zuzuschauen bei dem es anscheinend nur darum geht Ressourcen zu verschwenden; bis jetzt noch kein intelligenter Sinn erkennbar.
Mal wieder nur stupide Sachen für stupide Leute im Programm. Jedenfalls bis jetzt.
Armes Deutschland!
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"Wurde das tatsächlich so unterrichtet? Oder hast du jetzt ein wenig übertrieben?"
Im Großen u. Ganzen wurde das so unterrichtet. Gerade die Themen DDR/Russland/Kommunismus, waren völlig falsch und realitätsfremd.
U. WInston Churchill war natürlich ein großer Held....ich würde ihn als Kriegsverbrecher bezeichnen.
"Irgendwann muß jemand den ersten Schritt machen und evtl. Kopf und Kragen riskieren. Wenn jeder nur auf den anderen wartet, wirst du niemals eine Mehrheit zusammen bekommen. Das ist halt das Risiko, dass Revolutionsführer auf sich nehmen müssen. Erst dann wirst du merken, ob die Mehrheit hinter dir steht oder du doch nur eine Minderheit bleiben wirst. Allerdings ging Stalin auch rigoros gegen Widerstände vor. Da hat man dann nicht mehr unbedingt den Mut, sich einer Gegenbewegung anzuschließen, wenn man deutlich gezeigt bekommt, was mit Aufrührern passiert. Siehe auch wieder die Geschehnisse uf dem Platz des himmlischen Friedens."
Ich glaube aber nicht, dass zu der Zeit jemand ernsthaft eine Revulotion wollte.
"Vielleicht war es auch wieder die Art und Weise. Wer sein Volk mit vorgehaltener Pistole in eine bestimmte Richtung treibt, erntet bisweilen Misstrauen."
Da hast Du Recht und da stimme ich auch zu, seine Methoden waren eher fragwürdig.
"Vielleicht wei Oma und Opa noch andere Zeiten kennen? Wenn man die Jugend vom Kindergarten an auf Partei-/Staatslinie trimmt, wird man wahrscheinlich treue Staatsbürger erhalten. Zumindest bei der Mehrheit. Frag doch mal deine Großeltern, die vielleicht noch das dritte Reich miterlebt haben. Die werden dir über solche Methoden vermutlich detailliert berichten können."
Sicher, meine Großeltern berichten aber auch, dass vieles in der DDR einfach besser war. Ans Dritte Reich erinnern sie sich nicht wirklich gerne...
"Saddam hat sein eigenes Volk mit u.a. Giftgas drangsaliert. Er gehört den Sunniten an, die nich ganz 20% der irakischen Bevölkerung ausmachen und damit gegenüber den Schiiten in der Minderheit sind. Trotzdem hat sich dieser Diktator jahrzehnte an der Macht gehalten. Er hatte das Militär auf seiner Seite und bevorzugte ähnlich brutale Mittel, sein Volk auf Kurs zu halten, wie seiner Zeit auch Stalin."
Das mag schon sein, aber anscheinend fühlen sich die Leute nach der "Befreiung" immernoch ziemlich verarscht, ob Sunniten oder Schiiten.
"Informiere dich da lieber nochmal. Als Anfang der neuziger Jahre die Soldaten der ehemaligen NVA in die Bundeswehr übernommen werden sollten, fanden umfangreiche Befragungen des MAD (Militärischer Abschirmdienst) statt, in denen die Offiziere und Unteroffiziere der NVA auf Stasi-Kontakte überprüft wurden. Es waren zahlreiche Soldaten darunter, die zu einer Zusammenarbeit mit der V2000 gezwungen wurden.
Dabei haben wir noch nicht die Touristen behandelt, die wegen leichter Vergehen zu Spionagetätigkeiten genötigt wurden, sofern sie in einer entsprechende Position im Westen war"
Die ehelmaligen Soldaten der NVA wurden vielleicht zu 10% übernommen, wenn überhaupt, die anderen landeten nach der Annexion der DDR auf der Straße. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was die Vergangenheit, ob Stasi oder nicht, damit zu tun hatte, ob jemand übernommen wurde oder nicht?! Das war doch alles westliche Paranoia, dass der Sozialismus eventuell doch noch etwas länger bleiben könnte als geplant.
"V2000" habe ich noch nie gehört und google kennts auch nicht, was war denn das ?
Touristen, sind doch eher selten in den Westen gekommen. Einige meiner Verwandten hatten das Glück jedenfalls und sie haben nichts dergleichen berichtet. Von anderen weiß ich es nicht. Ich denke eher, dass sie genötigt wurden, ein bissel Westgeld mitzubringen.
"Aha. Findest du das normal? Für mich heißt das: Entweder du bist ruhig oder hast Sanktionen zu befürchten."
Nein, finde ich nicht normal. Darum ging es aber auch nicht, sondern darum, dass niemand in der DDR umgebracht wurde, weil er andere Ansichten hatte.
"Genau. Man muß etwas tun, um sein *eigenes* Leben zu führen. MAn bekommt nichts fertig vorgekaut präsentiert. MAn hat viele Freiheiten, um sich sein Leben nach seiner *eigenen* Vorstellung aufzubauen.
Ich weiß, dass das jetzt polemisch ist, aber kommunistische Staaten lösen in meinen Gedanken immer einen Spruch aus: "Wir sind die Borg. Sie werden assimiliert, Widerstand ist zwecklos..."."
Da hast Du aber etwas grundsätzlich missverstanden. In der DDR konnte man auch nicht auf der faulen Haut liegen, denn von nichts kam nichts. Die Freiheiten im Kapitalismus beschränken sich auf das Kapital, was man zur Verfügung hat bzw. die Kontakte, die man hat. Es gibt Leute, die arbeiten sich dumm und dämlich u. ihnen wird von der Steuer alles weggenommen oder sie verdienen erst gar nicht viel. Es gibt die Leute, die machen nichts und bekommen viel zu viel, nämlich alle Politiker.
Wenn Du wirklich der Meinung bist, Dir Dein Leben selbst aufbauen zu können, hast Du Dich aber kräftig geirrt. In Wirklichkeit hast Du fast gar keinen Einfluss darauf. Wenn Du gut in der Schule warst, heißt das nicht, dass Du eine Lehrstelle bekommst, wenn Du eine Lehrstelle bekommst, dann heißt das längst nicht, dass Du einen Job bekommst. Wenn Du Jahre lang in die Rentenkasse einzahlst, ist nicht sicher, dass Du jemals einen Penny davon siehst, denn Kapitalismus ist schnelllebig.....Wenn Du arbeitslos bist und eine Umschulung machen willst, aber Dein Berufsberater meint Du seist ein Arschloch, kannst Du DIr das auch ans Knie nageln. Wenn der Staat pleite ist, kannst Du Deine garantierte Sozialhilfe auch ans Knie nageln. NICHTS, aber auch gar nichts ist garantiert.
"Sofern er staatskonform war." Richtig, deshalb will auch keiner (mir inklusive) die DDR zurückhaben, dennoch gibt es was Besseres als Kapitalismus. Das System müsste die Vorteile des Kommunismus u. Kapitalismus vereinen. Dazu hefte ich nachher noch ein paar Nickles interne Links ran.
Hungern:"Muß im Westen auch niemand."
Na Du vielleicht nicht, es gibt aber einige Menschen, bei denen es hart an der Grenze ist, u. sobald man Kinder hat, wird das noch schwieriger.
">...jeder hat einen Job bekommen,...
Das ist wirtschaftlich so gut wie nicht machbar."
Und ob das machbar ist, hat man ja gesehen. Und wenn nicht alles auf Konsum gebaut ist, sondern auf Beständigkeit, dann gibt es genug zu tun mit dem Reparieren dieser Dinge. Wenn die Arbeitsplatz vernichtende Massenproduktion nicht wäre, ginge das auch. Natürlich soll nicht alles mit der Hand gemacht werden, aber in dem Falle ist weniger eben mehr.
Wozu braucht man denn im Sozialismus, in einer nicht egoistischen Gesellschaft, Überschüsse? Stell Dir mal vor, man würde den heutigen Managern die Hälfte des Geldes wegnehmen, dann hätten sie immer noch zu viel---> so gerecht ist Kapitalismus.
"Deshalb war die DDR auch pleite."
Die DDR war NICHT pleite:
1.1 Der ökonomische Wert der DDR 1989
Grundmittelbestand allein der produktiven Bereiche der Volkswirtschaft im Jahr 1988: 1200 Mrd. Mark
Zusammensetzung:
Industrie 767,0 Mill. M
produktives Handwerk 5,0 Mrd. M
Bauwirtschaft 28,0 Mrd. M
Land u. Forstwirtschaft 170,5 Mrd. M
Verkehr, Post und Fernmeldewesen 159,0 Mrd. M
Binnenhandel 44,5 Mrd. M
sonst. produktive Zweige 27,7 Mrd. M
-------------------------------------------------------------------------------
Summe 1200 Mrd. M (1)
Nach dem Umtauschsatz der Währungsunion von 2:1 ergibt sich ein Wert von 600 Mrd. DM (2).
Da es sich bei diesen Wert nur um den der Grundmittel handelt ist der Faktor Grund und Boden in
dieser Rechnung nicht enthalten. Dieser Faktor beträgt nach grober Schätzung 400 Mrd. DM. (3)
Zuzüglich des Vermögens der Nationalen Volksarmee von 20 Mrd. DM (3) errechnet sich der
ökonomische Wert der DDR 1989 aus:
Wert der produktiven Bereiche: 600 Mrd. DM
Wer des Grund und Bodens: 400 Mrd. DM
Vermögen der NVA 20 Mrd. DM
-----------------------------------------------------------------------------------
Summe 1020 Milliarden DM
Quellennachweis:
(1) Statistisches Jahrbuch der DDR 1989 S. 107
(2) D. Rohwedder 22.10. 1990 vor der Handelskammer Wien
(3) WAS WAR DIE DDR WERT ? /S.Wenzel S. 176
1.2Verschuldung der DDR
Nach offiziellen Angaben der Regierung der BRD wurden folgende Schulden der DDR mit ihrem
Anschluß übernommen:
interne Schulden des Staatshaushaltes 28,0 Mrd. DM
Netto - Auslandsverschuldung 23,3 Mrd. DM
Wohungsbaukredite 38,0 Mrd. DM
Altschulden der Treuhand 104,0 Mrd. DM
Restausgeleichskosten aus der 16,0 Mrd. DM
Währungsunion
----------------------------------------------------------------------------------
Summe 216,7 Mrd. DM
Zum Vergleich, die Verschuldung der BRD betrug 1990 927 Mrd. DM!
"Auch ein Staat muß Gewinn erwirtschaften. Wo soll denn sonst das Geld für Zukunftsinvestitonen und die Infrastruktur herkommen?"
Geld ist in einem fortschrittlichen Staat völlig überflüssig.
"Komischerweise haben viele Bürger der damaligen DDR, die ich getroffen habe, ihr Abitur mit der Note 1 abgeschlossen. Ich kann mich an einen erinnern, der nur eine 2 hatte. Andere Bildungsabschlüsse kamen mir nie unter. Waren das alles Genies oder unterlag die Notenvergabe einer gewissen Inflation"
Kann ich absolut nicht bestätigen, ne 1 hat keiner in meinem Bekanntenkreis. Da gibt es auch gar nix hinein zu interpretieren, das Bildungssystem der DDR wurde mehrfach übernommen, wenn ich mich nicht irre z.B. in Norwegen. Wo waren die Norweger auf der Pisa Liste? Ziemlich weit oben jedenfalls.
Schon alleine die Tafelwerke waren besser als die heutigen, da steht wesentlich mehr drin. Der Auffassung bin nicht nur ich, sondern auch einige Verlage, denn wirklich nicht wenige DDR Schulbücher wurden überarbeitet und erneut herausgegeben.
Allerdings muss dazu gesagt werden, dass das westliche Bildungssytem wahrscheinlich auch mal besser war als heute.
"Wie kann man denn Bananen mit "kulturellen Einrichtungen" vergleichen? Aber freu dich doch. Kulturelle Einrichtungen gibt es heute auch noch, sogar mehr als zur DDR-Zeit. Du kannst jetzt nämlich auch die Einrichtungen im Westen besuchen *und* kannst dabei sogar eine Banane essen."
Ganz einfach, das war etwas was wir NICHT hatten, wo jeder Wessi die Ossis bemitleidet, wo man sich aber sicher war, dass es keiner braucht.
"Die Bürger der DDR konnte auf eine riesiges kulturelles Angebot zurückgreifen, durch die sehr
niedrigen Preise für Kulturelle Veranstaltungen war der kulturelle Bereich der DDR äußerst aktiv und
belebt. Gerade das Angebot für die Jugend war sehr umfangreich.
18118 Bibliotheken
2924 Theater
719Museen
190Musikschulen
848Klubhäuser staatlich oder im Bereich von Industrie und Landwirtschaft
594von der FDJ geleitete Jugendklubs
56000 ehrenamtliche geleitet Klubs und Bibliotheken (Jugendklubs, Klubs der Werktätigen)
Die Ausgaben der DDR für den kulturellen Bereich erhöhten sich jährlich:
Jahr Erhöhung in %
1975100
1980117,5
1985159
1986176,3
---------------------------------------------(4)
Nach der Annexion wurde der Kernbreich also die Mehrzahl all dieser Kulturellen Zentren und
Begegnungssnugstädten geschlossen. In den ersten Jahren wurden allein 10200 geschlossen. Die
Anzahl der Kinos halbierte sich. (5) Die Annexionisten vernichteten alleine bis 1992 14.574
Bibliotheken. Der Finanzierung des kulturellen Bereichs der annektierten DDR ist katastrophal, die
Theater und Kulturzentren die den Abriß im Zuge der Annexion überlebte haben, kämpfen auf Grund
unüberwindbarer finanzieller Engpässe um ihr Überleben Ab 1995 wurden vom Bund zur
Übergangsfinanzierung keine Mittel mehr bereitgestellt,. Der Kulturelle Bereich ist von den ?neuen
Bundesländern? allein zu finanzieren. Doch durch die zerstörte und am Boden liegende Wirtschaft sind
die einzelnen ?neuen Bundesländer? nicht im geringsten in der Lage nötige Mittel für den kulturellen
Bereich zu erbringen.
Mittelbereitstellung für den kulturellen Bereich der annektierten DDR:
Jahr Finanzieller Spielraum
1991 900 Mio. DM
1992 780 Mio. DM
1993 350 Mio. DM (650 Mio. DM nach massiven Protesten)
Vernichtung der Kinolandschaft der DDR am Beispiel Osthüringens:
Bereitgestellte Mittel:
Jahr investierte Mittel zur Werterhaltung pro Jahr
1973-1989 1,5 Millionen Mark
----------------------------nach der Annexion--------------------------
1991 1 Million DM
1992 0,4 Millionen DM
Vernichtung der des Bereichs Filmtheater in Osthürigen im Zuge der Annexion:
Bereich Rückgang
Anzahl der Kinos 32,4 %
Personal der Kinos 18,1 %
Anzahl der Filmvorstellungen 34,6 %
Anzahl der Besucher 11,4 %
Erlöse der Filmvorstellungen 57,7 %
Der Kinderbuchverlag der DDR verwirtschaftet ein Plus von 10.12 Millionen Mark und war wie fast alle
Verlage auf keine staatlichen Subventionen angewiesen. Trotzdem, alle Verlage der DDR wurden
privatisiert oder vernichtet. Die Privatisierung der Verlage der DDR widerspiegelt den größten
Eigentumstransfer dieser Art in der deutschen Geschichte von OST nach WEST.
Die vollkommen paradoxe Zerstörung , erfolgreicher und Gewinn verwirtschaftenden
Kinobetriebe und Verlage der DDR beweist wiederum eine der Zielstellungen der Annexion
bzw. der Treuhand. Zerstörung von Konkurrenz aus dem Osten, Vernichtung der Identität der
DDR.
Durch Stellenabbau in den kommunalen
Kulturbereichen wird absichtlich das Verkümmern und Wegsterben der Identität großer
Menschengruppen gegenüber deren angestammten Lebensräumen hingenommen. Authentische
Information gerade für die Jugend wird verhindert, erwiesen an der Zerschlagung des Jugendsenders
DT64 und des Deutschen Fernsehfunks. Die Auseinandersetzung gerade mit den Probleme durch die
Annexion der DDR wird in den neu geschaffenen Regionalsendern durch eine ?westdeutsche Brille?
gesendet. Die Widersprüche werden totgeschwiegen oder verdreht. Der international Anerkannte dem
Humanismus verpflichtete Kultur und Kunst für Kinder ist mit Vernichten von Verlagen, Medien und
Schallplattenproduktion wurde durch die westliche Konkurrenz der Boden entzogen. Die Folgen dieser
Verelendendung der Kulturellen Errungenschaften der DDR sind für die Bevölkerung schwerwiegend
und zeigen sich in einem Verlust an Identität und Selbstwertgefühl. Für die Jugend hat sich durch das
Wegfallen kultureller Betätigungsfelder ein gefährlicher Nährboden für Kriminalität Gewalt,
Fremdenfeindlichkeit und Neonazismus entwickelt.
Die Leute sind auf Medien angewiesen. (6) Medien die sich in ihrem Angebot auf dumpfe mit unter gewaltverherrlichende
und für eine Ellenbogengesellschaft werbende Berieselung beschränken. Der kulturelle Föderalismus
und die Herrschaft eines manipulierten Massengschmacks verhindern die dringend nötige
Verständigung über den eskalierenden des kulturellen Notstand in Großdeutschland und der
annektierten DDR.´"
Quellennachweis
(4) Statistische Jahrbücher der DDR
(5) Freimut Duve im Bundestag
(6) Ostdeutschen Memorandum 1992
"Überleben war euer einziges Ziel? Mehr nicht? Ein bißchen wenig, oder?"
Nein, war es nicht, aber unser Ziel war auch nicht, 3 Autos zu besitzen, 2 Eigentumswohnungen zu haben u. unser Ziel war auch nicht immer mehr von allem zu haben, euers? DU, IHR und inzwischen auch ICH (Wenn Du schon mit Euer, Ihr etc anfängst)leben in einer Ellenbogengesellschaft und wir konsumieren ALLES! Sehr erstrebenswert!
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TL
