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Wahnsinn

Nörgler / 35 Antworten / Flachansicht Nickles

Da ist auf Eurosport grad wieder diese englischsprechende Schwuchtel, die in der deutschen Übersetzung mit österreichischem Akzent ihre Bratpfannen anpreist. Sachen gibbet.

Na ja, auch nicht besser, als diesem sinnentleerten Rumfahren im Kreis zuzuschauen bei dem es anscheinend nur darum geht Ressourcen zu verschwenden; bis jetzt noch kein intelligenter Sinn erkennbar.

Mal wieder nur stupide Sachen für stupide Leute im Programm. Jedenfalls bis jetzt.

Armes Deutschland!

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>Nein, wird es nicht, aber es war eindeutig zum Wohle von viel mehr Menschen. Desweiteren kann man davon ausgehen, dass die 11 Millionen definitiv stark übertrieben (wie immer) sind. Ich war nicht da, Du wahrscheinlich auch nicht, daher lässt sich das schwer feststellen, Nachrichtenerstattung ist so eine Sache....
Vielleicht interessiert dich das: http://www.josefstalin.de/

>..aber so schlecht war er wohl nicht, sonst hätte man ihn abgesetzt.
Wenn man mit Angst un Terror regiert und seine Helfershelfer ausreichend berücksichtigt, ist damit eher nicht zu rechnen. Stalin war auch klever genug, mögliche Konkurrenten im Vorfeld zu beseitigen.

> Die Leute ... wussten doch gar nicht, was gut für sie ist und was nicht, daher bedurfte es jemanden, der es ihnen sagt.
*Das* fällt mir schwer, zu glauben. Wieso sollten die MEnschen damals nicht gewußt haben, was "gut für sie ist"? Woher soll Stalin seine Erkenntnis bezogen haben, dass er wußte was gut für sein Volk ist? Sind Arbeitslager immer gut für ein Volk?

>Kapitalismus ist schlimmer als der "Rote Holocaust" und wenn die Leute das damals verstanden hätten, wären sie vielleicht noch am Leben geblieben.
Das ist nicht dein ernst, oder?

>Eigentlich zeugt das nur von purem Egoismus, dass sie *gegen* den Kommunismus waren.
Vielleicht waren sie nur gegen den *praktizierten* Kommunismus, der eigentlich nur ein Deckmantel für Völkermord und Diktatur war?

>... aber anscheinend haben sich in China nicht mehr beeindrucken lassen davon, weil sie im Grunde nämlich zufrieden waren/sind.
Oder Angst vor dem Regime hatten? Angst davor, so zu enden, wie die Demonstranten auf dem Platz des himmlischen Friedens?

>Denn wo immer Du es her hattest, es war sicher keine neutrale Quelle. Und wenn man es nicht selbst gesehen hat, hat man keine neutrale Quelle,...
Wenn man nur das glaubt, was man mit eigenen Augen gesehen hat, ist der geistige Horizont sehr eng bemessen. Natürlich darf man nicht blind auf Propaganda reinfallen. Daher ist es sicher sinnvoll, soviele Medien wie möglich zu konsumieren.

>Wie gesagt: *das* waren Hunderttausend, 0,1% eines Volkes die aufständisch wurden. Wenn hier 10000 Nazis demonstrieren würden, würde man das auch nicht einfach vorübergehen lassen, denn die 10000 sind mit ihrer Meinung einfach fehl am Platze.
Man würde die Demo aber auch nicht mit Panzer und MG auflösen. Sowas nennt man auch Demokratie, wenn jeder seine (politische) Meinung frei und unbehelligt äußern darf. Zumal eine gefestigte Demokratie vor Querköpfen jegliche Art keine Angst haben muß.

>DIe Menschen, die unbedingt rüber wollten, hatten sicher ihre Gründe, aber die hatten nichts mit Unmenschlichkeit zu tun, sondern eher mit Habgier, Egoismus und genereller Unzufriedenheit.
Bestimmt. Oder einfach keinen Bock auf Überwachungsstaat, der auch vor erpressereischen Methoden nicht zurück schreckte.

>Das kann man auch keinem verdenken, so war ein großer Fehler der DDR (Oder der Sovjetunion), die Mauer überhaupt zu bauen.
Da gebe ich dir voll und ganz Recht.

>Ich denke die Menschen wären trotzdem in der DDR geblieben, wenn die Mauer nicht existiert hätte,...
Glaube ich nicht. Vermutlich wären noch viel mehr abgehauen. Schließlich war das ja wohl auch der Grund für den Mauerbau.

>...denn es war grundsätzlich das bessere System (wenn auch mit einigen, grundsätzlichen gravierenden Fehlern).
Das erklär mal genauer. Vielleicht anhand von konkreten Beispielen.

>Wenn Du mich fragst ist Bush auch ein Diktator,...
Stimmt.

>...der allerdings hat noch nichts Gutes vollbracht.
Das wird man (leider) nicht so pauschal sagen können. Man müßte mal hören, ob sich die Afghanen jetzt besser fühlen. Schließlich haben die USA dort ein menschnverachtendes Regime gestürzt. Das das nicht aus Menschnfreundlichkeit passierte ist schon klar.

> Wenn Stalin *aufgegeben* hätte, dann wären die RUssen heute noch weiter zurück als sie es jetzt schon sind,...
Oder man hätte eine völlig andere Entwicklung hinter sich gebracht.

>Kapitalismus und RUssen passen einfach nicht zusammen, das sieht man ja heute ganz deutlich.
Naja, man wurde quasi ins kalte Wasser gestossen. Jetzt heißt es "schwimm oder sauf ab". Im Grunde die völlig falsche Methode. Wenn diese Staaten langsam in ihre Rolle gewachsen wären, würde es vielleicht heute anders aussehen.

>...man kann auch argumentieren, dass Hitler Autobahnen gebaut hatte, das macht ihn sicher nicht zu einem guten Menschen,...
Bei dem Argument krieg ich immer Bluthochdruck. Hitler hat die Autobahn nicht gebaut, weil er den heutigen Verkehrskollaps vorhergesehen hat. Er baute die Autobahnen, um Kriegsmaterial möglichst schnell zu transportieren. Egal, welche "Wohltaten" er Deutschland zuteil werden ließ: Nichts, aber auch rein garnichts rechtfertigt oder beschönt seine Verbrechen!

>Ich wollte jetzt eigentlich keine Grundsatzdiskussion anstacheln, von wegen Kommunismus und seine in der westlichen Welt als unseriös angesehenen Maßnahmen u. Kapitalismus, wo wenige viel haben und viele ganz wenig.
Bei so einer Thematik lässt sich wohl so eine Diskussion nicht vermeiden. Liegt vielleicht auch daran, dass wir hier die extremen Ausprägungen des Kommunismus und des Kapitalismus vergleichen.

Trotzdem halte ich insbesondere Stalin für einen Schlächter am eigenen Volk.

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