"Es ist kaum vorstellbar, dass jemand zwei Kinder missbraucht und tötet - und keine Reue empfindet. Marc Hoffmann wird für viele Jahre weggesperrt. Wäre die Strategie seiner Verteidiger aufgegangen, wäre Hoffmann wohl nach drei Jahren Therapie auf freien Fuß gekommen - zur Einschulung seiner Tochter."
Dreimal zusperren und dann Schlüssel über dem Marianengraben abwerfen!
Nie wieder rauslassen, keine Risiken eingehen, wie oft irren Psychologen. Wenn jemand derart krank ist, kann man doch nicht auf Verdacht davon ausgehen, daß er vielleicht wieder gesund ist!
Wie sagt die Bibel? "Der Teufel verstellt sich zum Engel des Lichts" - dies nur für unsere Atheisten hier.
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meine meinung dazu...
1. man muß die einzelnen vorgänge voneinander getrennt betrachten
2. jeder verteidiger hat die PFLICHT seine mittel maximal zu nutzen
3. wer ein kind tötet, der gehöhrt weggeschlossen - bis zum ende
die verteidiger dafür verantwortlich zu machen ist der falsche ansatz - der gesetzgeber ist gefordert geeignete gesetze zu erlassen.
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