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winnigorny1 fakiauso „Das glaube ich nun wieder nicht und sei es nur, weil es quasi nichts Konkurrenzfähiges gibt dank Monopol - siehe The ...“
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sei es nur, weil es quasi nichts Konkurrenzfähiges gibt dank Monopol

Korrekterweise muss man sagen "Oligopol". Solange es noch einen Konkurrenten gibt, werde die keine direkten Prisabsprachen treffen. - In der Hoffnung, den anderen irgendwann einmal schlucken zu können und dann ein echtes Monopol zu erlangen.

Das Andere aber ist und bleibt: Nimmt der Markt zu wenige dieser Grafikmonster, wird es auch Oligopolisten zu etwas mehr Vernunft zwingen.

Natürlich bleibt es dabei: Die Ressourcen sind begrenzt und das wird Preise ganz allgemein nicht dazu bewegen, wieder rückläufig zu werden. - hat aber auch noch was mit Geldwirtschaft und Finanzpolitik zu tun.

Wir leben in üblen Krisenzeiten und kaum jemand macht sich ein reales Bild davon, wie schlimm die Situation schon lange ist. Da gibt es nichts mehr zu beschönigen. Irgendwann wird das Wirtschafts- und Finanzsystem zusamenbrechen (müssen), weil die Zahl der Menschen, die die Zinslast bzw. die Zinsen mit echter, ehrlicher Arbeit erwirtschaften (müssen) rückläufig ist; die Arbeitslosigkeit wird im nächsten Jahr erheblich nach oben schnellen.

Dann wird die Blase platzen. Und das wird übel. Aber danach kann der Kapitalismus neu starten und neu aufbauen (wobei sich dann zu allem Überfluß die Kapitalakkumulation in noch weniger Händen befinden wird) und darin ist er gut. - Bis zum nächsten Crash.....

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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