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Komponentenauswahl - der billigste Prozessor

Michael Nickles / 22 Antworten / Flachansicht Nickles

Selbst billige Prozessoren sind inzwischen rasend schnell. Doch welcher ist grad am billigsten zu kriegen - ein AMD oder ein Intel? Hier ist die Diskussion zur CPU-Schnäppchenjagd.

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ChrE Michael Nickles

„Komponentenauswahl - der billigste Prozessor“

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Hallo,

Die Frage ist, wie viel CPU-Power ist mimimal erlaubt?
Generell dürften Mainboards, bei denen die CPU aufgelötet ist, billiger sein.
Für den fehlenden Sockel gibt es noch ein paar Euro Preisnachlass.

Man kann ja auch eine VIA-C3 CPU nehmen:

Ebay # 390155311586 -> CPU + Mainboard für 50 € (kostenloser Versand)
Hier noch eine Versteigerung für 32 € (neu, inkl. Versand) -> Ebay # 380200668641

Leider, leider unterstützt das System nur DDR-Speicher, der ist ja recht teuer.
Andererseits ist das System dann wahrscheinlich in punkto Stromverbrauch bei den
Netbooks angesiedelt. Wenn man so knallhart kalkuliert sollten auch die laufenden
Kosten mit eingerechnet werden.

Die grosse Preisfrage ist: Wie kommt Linux damit zurecht?

Insgesamt finde ich das Projekt interessant und spannend.
Vielen Dank, dass ihr euch so viel Mühe gebt.
Die PCs (ausser Netbooks) sind in der Vergangenheit eigentlich nie billiger
geworden. Sie wurden nur immer leistungsfähiger. Ich habe hier noch alte
Prospekte von Vobis und ESCOM rumliegen...

Vielleicht werden die Preise noch mal ins Rutschen kommen, wenn jemand
Intels Atom nachbaut. Habe jetzt einen Acer Revo R3610 "eingeweiht", mit einem N330.
Mit Win 7 64bit macht der sich nicht schlecht. Kostet aber 350.- €. Also jenseits von gut und böse.
Aber vom Design ist der Revo nicht schlecht: Kein Mainbord-Gedöns. Simples externes Netzteil.
USB + ESATA + VGA + HDMI + Keksdose. Sehr schön einfach.

Gruss

ChrE

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