Hallo zusammen.
Nach vielen Monaten exzessiven Ausprobierens dutzender Distributionen möchte ich euch meinen persönlichen Favoriten aus dem Dschungel der unzähligen Linuxvarianten nicht vorenthalten: Puppy Linux.
http://www.puppylinux.com
Es ist SEHR klein und hat doch alles, was Ottonormaluser braucht. Durch die Kleine läuft Puppy auch auf älteren Rechnern komplett im RAM. Windows-User finden sich schnell zurecht dank ähnlichem Aufbau des Desktops.
Puppy basiert nicht auf anderen Distros, sondern wurde mühsam von Grund auf neu zusammengestellt. Daher die geringe Größe und Schnelligkeit beim Booten und Arbeiten.
Man kann sogar vor dem Herunterfahren Änderungen auf eine Multisession-CD brennen, so dass nichts verloren geht. Außerdem wurde es so optimiert, dass, wenn es von einem USB-Stick gestartet wird, die Schreibzugriffe auf ein Minimum reduziert wurden.
Bin immer noch total begeistert.
Diese aufgeblähten Distros (Suse etc.) kommen mit nicht mehr auf die Platte.
Auch Damn Small Linux gefällt mir, aber nicht ganz so gut wie Puppy.
Linux 14.982 Themen, 106.346 Beiträge
Es ist SEHR klein und hat doch alles
Selbet nutze ich z.B. DSL-LInux (ähnlich Puppy) und auch openSuSE (z.Z.10.3). DSL-Linux wird Deiner obigen Aussage auch voll gerecht nur kann es sich eben nicht mit Distris messen, wie z.B. openSuSE oder Red Hat oder den diversen Ubuntu Ausgaben. Willst Du DSL oder sicher auch Puppy auf den Funktionsumfang der "Großen" aufpäppeln ist auch viel Handarbeit angesagt. Stichwort sind z.B. nur Kernelsourcen zum Eigencompile des Selbigen bzw. diverser Programme, die eben nur als Source vorliegen. Auch ist das ganze Kapitel Grafikkartentreiber für den X-Server bei den "schmalen" Ausgaben ein Kapitel für sich. Hier wirst Du immer nur einen im Funktionsumfang (Stichwort 3D) stark reduzierten Standardtreiber erhalten.
Distris die vom USB Stick booten, weil eben kleiner als 50 MB kann man nicht mit Distris vergleichen, die auf einer DVD daher kommen. Ihre Daseinsberechtigung haben sicherliche alle und welche man nimmt, hängt dann doch stark davon ab, was man eben machen will.
Würde man Deine Begeisterung auf Autos übertragen, benötigten wir ausser einem Opel Corsa bzw. einem VW Polo auch nichts anderes, denn die können auch alles , was Ottonormalfahrer benötigt und sind sehr klein.
Selbet nutze ich z.B. DSL-LInux (ähnlich Puppy) und auch openSuSE (z.Z.10.3). DSL-Linux wird Deiner obigen Aussage auch voll gerecht nur kann es sich eben nicht mit Distris messen, wie z.B. openSuSE oder Red Hat oder den diversen Ubuntu Ausgaben. Willst Du DSL oder sicher auch Puppy auf den Funktionsumfang der "Großen" aufpäppeln ist auch viel Handarbeit angesagt. Stichwort sind z.B. nur Kernelsourcen zum Eigencompile des Selbigen bzw. diverser Programme, die eben nur als Source vorliegen. Auch ist das ganze Kapitel Grafikkartentreiber für den X-Server bei den "schmalen" Ausgaben ein Kapitel für sich. Hier wirst Du immer nur einen im Funktionsumfang (Stichwort 3D) stark reduzierten Standardtreiber erhalten.
Distris die vom USB Stick booten, weil eben kleiner als 50 MB kann man nicht mit Distris vergleichen, die auf einer DVD daher kommen. Ihre Daseinsberechtigung haben sicherliche alle und welche man nimmt, hängt dann doch stark davon ab, was man eben machen will.
Würde man Deine Begeisterung auf Autos übertragen, benötigten wir ausser einem Opel Corsa bzw. einem VW Polo auch nichts anderes, denn die können auch alles , was Ottonormalfahrer benötigt und sind sehr klein.
