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Puppy rules

Achim20 / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen.
Nach vielen Monaten exzessiven Ausprobierens dutzender Distributionen möchte ich euch meinen persönlichen Favoriten aus dem Dschungel der unzähligen Linuxvarianten nicht vorenthalten: Puppy Linux.
http://www.puppylinux.com
Es ist SEHR klein und hat doch alles, was Ottonormaluser braucht. Durch die Kleine läuft Puppy auch auf älteren Rechnern komplett im RAM. Windows-User finden sich schnell zurecht dank ähnlichem Aufbau des Desktops.
Puppy basiert nicht auf anderen Distros, sondern wurde mühsam von Grund auf neu zusammengestellt. Daher die geringe Größe und Schnelligkeit beim Booten und Arbeiten.
Man kann sogar vor dem Herunterfahren Änderungen auf eine Multisession-CD brennen, so dass nichts verloren geht. Außerdem wurde es so optimiert, dass, wenn es von einem USB-Stick gestartet wird, die Schreibzugriffe auf ein Minimum reduziert wurden.
Bin immer noch total begeistert.
Diese aufgeblähten Distros (Suse etc.) kommen mit nicht mehr auf die Platte.
Auch Damn Small Linux gefällt mir, aber nicht ganz so gut wie Puppy.

FUMANCHU4EVER
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Linux Standard Base Olaf19
Olaf19 KarstenW „Ich bin auch nur Laie. Man muß nicht auf gewisse Freiheiten verzichten, aber...“
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Aha, verstehe. Danke für die Erläuterung.

Was mir noch nicht klar wird, ist der Unterschied zwischen den Shared Libraries und den DLLs bei Windows. Denn bei letzteren ist es ja nicht so, dass jedes Programm seine eigenen DLLs mitbringt, d.h. wenn ich eine Software de-installiere, dann kann ich auch nicht einfach deren DLLs löschen, weil sie evtl. noch von anderen Anwendungen gebraucht werden. Anders gesagt: Wenn DLLs nicht nach dem "Shared"-Prinzip arbeiten, dann weiß ich nicht, wozu sie überhaupt gut sind. Dann könnte man Programme ja gleich monolithisch aufbauen, d.h. alles was an Modulen benötigt wird, wird gleich in die .exe-Datei integriert. Oder so wie bei Mac OS X: Hinter jedem Programm-Icon, jeder .app-Datei verbirgt sich in Wahrheit ein Ordner.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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