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Puppy rules

Achim20 / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen.
Nach vielen Monaten exzessiven Ausprobierens dutzender Distributionen möchte ich euch meinen persönlichen Favoriten aus dem Dschungel der unzähligen Linuxvarianten nicht vorenthalten: Puppy Linux.
http://www.puppylinux.com
Es ist SEHR klein und hat doch alles, was Ottonormaluser braucht. Durch die Kleine läuft Puppy auch auf älteren Rechnern komplett im RAM. Windows-User finden sich schnell zurecht dank ähnlichem Aufbau des Desktops.
Puppy basiert nicht auf anderen Distros, sondern wurde mühsam von Grund auf neu zusammengestellt. Daher die geringe Größe und Schnelligkeit beim Booten und Arbeiten.
Man kann sogar vor dem Herunterfahren Änderungen auf eine Multisession-CD brennen, so dass nichts verloren geht. Außerdem wurde es so optimiert, dass, wenn es von einem USB-Stick gestartet wird, die Schreibzugriffe auf ein Minimum reduziert wurden.
Bin immer noch total begeistert.
Diese aufgeblähten Distros (Suse etc.) kommen mit nicht mehr auf die Platte.
Auch Damn Small Linux gefällt mir, aber nicht ganz so gut wie Puppy.

FUMANCHU4EVER
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Linux Standard Base Olaf19
Olaf19 KarstenW „Ich kann den Unterschied auch nur so wiedergeben wie ich ihn als Laie verstanden...“
Optionen
> Dynamisch gelinkte Programme nuten Bibliotheken gemeinsam um Festplattenspeicher zu sparen.

Alles klar - das hatte ich zunächst fälschlicherweise als gleichbedeutend mit "shared" vermutet, was es in gewissem Sinne zwar auch ist, aber die Funktionsweise ist doch noch anders.

> Mehr weiß ich auch nicht ;-)

War doch schon 'ne ganze Menge ;-)

Und wie üblich gibt es bei der Wikipedia auch wieder einiges zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Programmbibliothek
http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Link_Library

THX
Olaf
Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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