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Puppy rules

Achim20 / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen.
Nach vielen Monaten exzessiven Ausprobierens dutzender Distributionen möchte ich euch meinen persönlichen Favoriten aus dem Dschungel der unzähligen Linuxvarianten nicht vorenthalten: Puppy Linux.
http://www.puppylinux.com
Es ist SEHR klein und hat doch alles, was Ottonormaluser braucht. Durch die Kleine läuft Puppy auch auf älteren Rechnern komplett im RAM. Windows-User finden sich schnell zurecht dank ähnlichem Aufbau des Desktops.
Puppy basiert nicht auf anderen Distros, sondern wurde mühsam von Grund auf neu zusammengestellt. Daher die geringe Größe und Schnelligkeit beim Booten und Arbeiten.
Man kann sogar vor dem Herunterfahren Änderungen auf eine Multisession-CD brennen, so dass nichts verloren geht. Außerdem wurde es so optimiert, dass, wenn es von einem USB-Stick gestartet wird, die Schreibzugriffe auf ein Minimum reduziert wurden.
Bin immer noch total begeistert.
Diese aufgeblähten Distros (Suse etc.) kommen mit nicht mehr auf die Platte.
Auch Damn Small Linux gefällt mir, aber nicht ganz so gut wie Puppy.

FUMANCHU4EVER
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Xdata uscos „hmm, mein homeserver der auf openSUSE 10.3 laeuft braucth im betrieb 22 MB RAM....“
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Easys 3 gibt es auch, ein SLackware Derivat. Dafür aber sogar mit einem speziellen Kde.
Auch das hat einen vergleichsweise geringen Speicherbedarf.
-- Man muß aber auch auf einiges im Vergleich zu Suse oder Mandriva verzichten.
Im Desktopbereich würden mir zu spartanische Guis mit flacher Optik nicht reichen.

openSuse wird -- auch ohne Verwendung der Gui im Unterricht eingesetzt.
Der alte Ernterprise Server 9 ist eins der schnellsten Linuxe mit Kde.

Einige Mögen Suse wohl nicht - auch lange vor Novell. Auch Mandriva wird oft als reines Anfängerlinux eingeschätzt.
Deren User sowieso.

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