Habe mehrere Festplatten innerhalb meines PC-Gehäuses verbaut und diese , eines gewissen Sicherheitsbedürfnisses wegen , bis zu 4-fach aufgeteilt und partitioniert.
Nun stelle ich insgesamt eine verlangsamte Performance fest und weiß nicht , ob nun eher die immer größer zu verwaltende Speicherkapazität der Ausbremsgrund sein mag , oder dann doch die einzeln abzufragenden Festplatten-Bereiche , jeder für sich selbst , eine erhöhte Belastung für den Rechner darstellt.
Wie komm ich dem Prozessor am Besten entgegen ? ;-)
Nur die jeweiligen Festplatten als einzelne Laufwerke einbinden ?
Oder wenn schon gewollt , die Partitionen , an sich , so groß wie möglich halten ?
( um ein vielfaches Suchen und Lesen auf den HDDs möglichst gering zu halten ? )
Vielen Dank
Markus
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.540 Themen, 109.440 Beiträge
Denke nicht das Du mir damit auf den Schlips trittst
schmunzel
Jedoch sei doch auch jenen einige Fragen zur Besten Konfiguration zugestanden , die dann nicht grad das Beste vom Besten zu stehen haben ,
denn auch beim Billigzeugs dürfte es möglich sein , eine schlechte Zusammenstellung zu " korrigieren " oder zumindest so zu arrangieren das größerer Nutzen draus gezogen werden kann.
Die erwähnten Schwierigkeiten nun dem Mainboard anlasten zu wollen ,
spräche doch gegen jedweden überhaupt möglichen Test und die dortigen Verweise auf Referenzsysteme ...
Wo dem Anschein nach grundsätzlich erstmal Prozessor , Arbeitsspeicher und Schnelligkeit der Festplatten konkret meßbare Ergebnisse maßgeblich beeinflussen.
Auf welchem Board die CPU steckt mag irgendwie auch von Bedeutung sein , jedoch hatte ich dies bei Prozessor-Gegenüberstellungen noch nie als Kriterium aufgeführt gesehen ....
