Habe mehrere Festplatten innerhalb meines PC-Gehäuses verbaut und diese , eines gewissen Sicherheitsbedürfnisses wegen , bis zu 4-fach aufgeteilt und partitioniert.
Nun stelle ich insgesamt eine verlangsamte Performance fest und weiß nicht , ob nun eher die immer größer zu verwaltende Speicherkapazität der Ausbremsgrund sein mag , oder dann doch die einzeln abzufragenden Festplatten-Bereiche , jeder für sich selbst , eine erhöhte Belastung für den Rechner darstellt.
Wie komm ich dem Prozessor am Besten entgegen ? ;-)
Nur die jeweiligen Festplatten als einzelne Laufwerke einbinden ?
Oder wenn schon gewollt , die Partitionen , an sich , so groß wie möglich halten ?
( um ein vielfaches Suchen und Lesen auf den HDDs möglichst gering zu halten ? )
Vielen Dank
Markus
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.539 Themen, 109.435 Beiträge
Würde auch - wo möglich - nur 1 HD einbauen. Wenn 2, dann möglichst vom gleichen Hersteller.
Mehrere Partitionen finde ich dagegen sehr sinnvoll. Ich habe immer mindestens 4, für
- Windows
- Windowsprogramme
- Daten
- Linux
Da kann man immer flexibel agieren. Wenn die Windows-Partition gelöscht wird, sind meine Daten (Bilder, Texte, Html usw.unberührt. Auch zum Brennen macht es sich gut, wenn man eine Partition mit genau der Größe wie ein Rohling hat. Da kann die Größe nicht überschritten werden. Überhaupt wird alles übersichtlicher und leichter zu handhaben mit mehreren kleinen Partitionen. Macht doch mal Defrag, Scandisk mit genauer Prüfung oder sowas mit einer 20 GB-Partition, da reicht der Bart bis zum Boden bis das fertig ist...
Zu dem Test vom "PC-Wizard": da scheint doch der Prozessor der schwächste Punkt zu sein, wenn ich das richtig interpretiere. Da muß man sich wohl umfassend informieren, wenn man da weiterkommen will. Würde mal die Prozessorbezeichnung bei Google eingeben.
