Habe mehrere Festplatten innerhalb meines PC-Gehäuses verbaut und diese , eines gewissen Sicherheitsbedürfnisses wegen , bis zu 4-fach aufgeteilt und partitioniert.
Nun stelle ich insgesamt eine verlangsamte Performance fest und weiß nicht , ob nun eher die immer größer zu verwaltende Speicherkapazität der Ausbremsgrund sein mag , oder dann doch die einzeln abzufragenden Festplatten-Bereiche , jeder für sich selbst , eine erhöhte Belastung für den Rechner darstellt.
Wie komm ich dem Prozessor am Besten entgegen ? ;-)
Nur die jeweiligen Festplatten als einzelne Laufwerke einbinden ?
Oder wenn schon gewollt , die Partitionen , an sich , so groß wie möglich halten ?
( um ein vielfaches Suchen und Lesen auf den HDDs möglichst gering zu halten ? )
Vielen Dank
Markus
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.611 Themen, 110.808 Beiträge
Da wir nichts über deine PC wissen ausser das er mehrere Festplatten hat muss ich erstmal in meine Kristallkugel schauen ;-).
Und, was sagt diese?
Du willst damit ausdrücken Du müsstest meine Rechnerdaten kennen ,
um die allgemeine Frage zu beantworten , ob Partitonieren für die Schnelligkeit - eines beliebigen Rechners - besser / schlechter iss als die ganze Platte in ( irgendein ) ein System einzubinden ?
Selbst wenns von Leistungsdaten abhängig iss was die Platten tun oder mit Ihnen getan werden soll ........
dann existieren diese ja demnach irgendwo oder sinn bekannt ( ? )
Wär ja grad so als ob der Mechaniker den Motor kennen müsst , um dafür sorgen zu können ,
das die Bremsen fehlerfrei funktionieren und nicht ab und zu klemmen oder allgemein zu eng eingestellt sinn ....
Da immer wieder kurze und prägnante Fragen erbeten waren ,
dachte ich , dies könnte ich auch von den Antworten(den) erwarten.
Sry
Wenn nach der Höchsgeschwindigkeit eine Autos gefragt wird wärs schon interessant ob es ein Porsche 911 oder ein Panda 750 Fire ist.
Es spielt denke ich schon eine Rolle ob SATA oder IDE oder SCSI Platten verwendet werden und ob es sich um einen Zusatzcontroller oder um eine billige Onbordlösung handelt.
Ausserdem wollte ich der Diskussion mit meiner Frage auch ein wenig auf die Sprünge helfen.
Ich bin hingegen der Meinung , wenn ich ohnehin weiß , wo das Bremsen herkommt , bzw. jene nicht korrekt arbeiten ,
kann ich den Motor aussen vorlassen und den Fachmann fragen , was zu tun ist , um die Bremsen wieder in ursprüngliche Funktionaliät zu versetzen.
Mag ja sein , daß auf mich Dein Anhang 2 zuftrifft ;-)
jedoch kann ich Dein - unter Punkt 1 - angekündigtes Ansinnen leider auch nicht direkt erkennen ;-)
Hoffen wir halt zumindest auf das erhoffte " auf die Sprünge helfen " der Diskussion:
Dennoch auch ein weiterer Anstoßversuch meinerseits:
Ev. frag ich halt dann ,
ob es andre User gibt , die mit partitionieren ihrer Festplatten schlechtere Erfahrungen gemacht haben , als wenn sie die einzelnen Platten als jeweils einzelne Laufwerke in ihr System eingebunden haben ?
Das hier einzelne HDD-Bauformate und Anschlußvarianten ev. Vorteile bieten , dürfte dann ohnehin zu Tage treten.
Was hat das mit "Sicherheitsbedürfniss" zu tun? Wenn eine Platte mit 4 Partitionen den Löffel abgibt, sind eben 4 Partionen dahin.
Und jetzt zu Deinem Einwand bei den andern Antworten:
Wenn Du einen alten Rechner mit nur zwei IDE-Anschlüssen hast, kannst Du eben nur 4 Festplatten (abzgl. CD/DVD) betreiben.
Hast Du aber ein neues Board mit zusätzlichen 6 SATA-Anschlüssen, dann kannst Du das Gehäuse mit Platten vollpflastern.
Und da reden wir noch gar nicht von SCSI.
Die Fragen nach Deiner Hardware haben also durchaus Sinn.
Im übrigen bremsen mehrere Partitionen nicht automatisch den Rechner.
Gruß Alois
Nunja letzter Satz hatt ja schon mal Aussagekraft.
Nach Anzahl möglich anzuschließender Platten hatte ich auch nicht gefragt.
Und Partitionieren soll ja bei Virusbefall schon manchem User geholfen haben , wenn ein Virus dann nur begrenzten Schaden anrichten konnte ,
bzw. eine Zwangsformatierung dann doch unumgänglich war , dann hatts halt nicht ganz sooo viele GB´s betroffen , als wenn die ganze HDD " neu geformt " hätte werden müssen.
Dennoch wäre eine Auskunft bezüglich der Hardware ratsam. Evtl. ist es bei der Hardware ein bekanntes Problem oder ein andrere hatte bei der Konfiguration auch schon Ärger und konnte es lösen.
Da der Kauf von größeren Festplatten und neuem Mainboard ansteht und ich auf Infos bezüglich der korrrektesten ( neuen ) Einrichtung hoffte ,
wird es nicht weiterhelfen die jetzig vorhandene Konfiguration zu diskutieren ....
Oder soo vielfältig ausarten , das alle möglichen Hersteller und Bau-Formate betrachtet und verglichen werden müssten.
Werd ich halt dann eigene Performance_Tests , mit partionierten und im Gegensatz dazu dann in voller Größe verwandten HDDs starten müssen ,
wenn sich hier keine Aussage von bereits gemachten Erfahrungen tun lässt.
Trotzdem vielen Dank für die Versuche und eine gute Woche
Markus
Davon hängt dann aber ab, ob überhaupt mehrere Partitionen auf ein Platte nötig sind.
Gruß Alois
Das aber auch nur bei entsprechender Rechtevergabe auf Dateisystembasis...
1) Beim PC-Start und beim Starten von PartitionMagic ist der Aufwand natürlich größer, wenn mehrere Festplatten eingebaut sind und viele Partitionen zu erkennen sind. Insbesondere sucht das Bios wohl alle Festplatten ab, ob sich irgendwo startfähige Partitionen befinden. D.h. gerade die reinen Datenplatten werden gründlich abgesucht, während auf den Betriebssystemfestplatten die aktive Partition in der Regel sofort gefunden wird.
2) Einen gewissen Bremsfaktor hat die Installation vieler potenter (oder aufgeblähter) Programme, von bestimmten Virenscanner und Firewalls gar nicht zu reden.
3) Die Partitionen würde ich nicht zu riesig machen, weil damit der Defragmentierungsstress und die Defragmentierungsdauer im Quadrat zunimmt. Ausnahme, ich habe reine Datenplatten für Fernsehaufzeichnungen (Filme). Da habe ich aber 64k-Cluster vorgegeben. Man sollte den Punkt Defragmentierungsstress für Festplatten nicht unterschätzen und da spielt die Clustergröße eine entscheidende Rolle. Große Cluster gehen aber nur bei Archiven oder Multimediadateien; ansonsten ist der "Verschnitt" zu groß.
4) Es ist übrigens in der Regel kein Problem der CPU, sondern ein Problem des Festplattentempos. Sobald Du größere schnellere Festplatten einbaust und Deine Partitionen (vor allem das Betriebssystem) darauf spiegelst und dann diese Platten einsetzt, geht das Tempo wieder hoch.
5) Ich würde dringend dazu raten die Backuppartitionen zu verstecken (PartitionMagic). Übersicht behalten, Laufwerksbuchstaben-Chaos vermeiden. Sich mit PartitionMagic einen Überblick verschaffen und dann mit der Windows-Datenträgerverwaltung die Laufwerksbuchstaben ordnen. Dazu PartitionMagic verlassen, es hakt ansonsten womöglich.
6) Tipp, auch wenn man viel RAM hat, die Auslagerungsdatei nicht zu klein vorgeben. Bei 2 GB RAM ist 2 GB Auslagerungsdatei durchaus vernünftig. Windows will auslagern und wenn der Platz dafür knapp ist, wird permanent umorganisiert, die Festplatte kommt nicht zur Ruhe.
7) Du solltest die Indexerstellung generell abstellen und die Systemwiederherstellung für alle Partitionen außer der Betriebssystempartition deaktivieren. Leider hat Windows die Tendenz die Einstellungen autonom zurückzusetzen.
Also mein Rekord lag bei AFAIR 20 Partitionen auf einer Platte. Geschwindkeitsnachteile konnte ich in diesem Zusammenhang in keinster Weise feststellen ;-)
Gruß
Borlander
Was genau meinst Du mit "verlangsamter Performance"?
Windows startet langsamer? Programme starten langsamer? Beim 3D-Mark weniger Punkte? Internetanbindung stottert? Und langsamer in Bezug auf welche andere Situation? Gleicher Pc mit nur einer Festplatte?
Man müsste sich auch mal Unterhalten wozu dass ganze dienen soll, bei einer guten Partitionierung kann das den Rechner sogar beschleunigen bei einer schlechten Organisation kann der PC aber auch ausgebremst werden, z.B. versuchen sich neuere Windows Versionen automatisch immer im schnellsten Teil der Platte zu halten. Sobald aber die Position versperrt ist oder durch schlechte Organisation grosse Kopfbewegungen nötig sind bremst dass schon.
Hallo alle zusammen,
ich habe da meine Erfahrungen gemacht das im Allgemeinen die Geschwindigkeit durch das Partitionieren nicht zwangsweise runtergeht.
Und ich kann siggi12 mit der Erfahrung zustimmen.
Ich musste nämlich schon oft meine Festplatte formatieren, da Windows kaputt ging- durch Experimente :)
und habe bei der Partitionierung immer überlegt wie ich es am besten mache und es sind folgende Ergebnisse:
Bei 76Gbyte Platte:
1./C: Auslagerungsdatei+etc. Systembedingte Startdateien ca.2,5 GB (binär)
2./D: Windows ca. 4 GB (binär)
3./E: Programme 60GB
4./F: Eigene Dateien (Sonstiges) 13,5GB
[G: Backup] (hab ich noch nie gemacht aber Backup-Partition würde ich immer ganz zuletzt machen)
Hat gut funktioniert und die Geschwindigkeit ist nicht runtergegangen im Vergleich mit einer einzigen Partition.
Ein anderes mal wollte ich das die Programme schneller laufen, weshalb ich die Programmepartition an die 2. Stelle gelgt habe und die Windowspart. an die
3. Stelle-> war keine gute Idee, die Geschwindigkeit vom ganzen System ist ziemlich träge geworden.
(Und die Windowspart. wurde aggresiver fragmentiert, ist mir so nebenbei aufgefallen)
Das lag aber mit Sicherheit nicht an der Position der Systempartition. Dem Dateisystemtreinber ist egal wo die Partition liegt, er wird das nichtmal wissen...
Hm...Ok :)
Genau das ist das Kernproblem... Aber erklär das mal am konkreten Beispiel, das wird endlos. :-)
Du solltest dem Auditorium mitteilen, welches Betriebssystem Du verwendest.
Das allmähliche Verlangsamen ist ein generelles Problem aller BS. Nach der Installation kommen weitere Programme und Anderes hinzu, was alles praktisch immer kleine Teile der Ressourcen beansprucht. Hinzu kommt Fragmentierung, schlechte Programmierung, Treiberfehler usw. Das alles addiert sich.So wird ein BS allmählich immer langsamer.
Bei den Partitionen schließe ich mich der allgemeinen Meinung an. Eigentlich bringt es nicht grundsätzlich eine Verlangsamung wenn es mehrere Partitionen gibt. Es hängt jedoch von der Software ab. Aber diese Geschwindigkeitsunterschiede allein dürften kaum auffallen.
Hmmm .... ev stelln wir die Festplatten tatsächlich erstma hinten an :(
Hab jetz mehrfach nen Gesamtperformancetest mit dem PC WIZARD 2007 fahren lassen und muß feststellen ,
daß für aussagekräftiges Beurteilung wohl erstmal mein System in Ordnung bringen muß....
Dem Bild nach scheint es ja grad so , als ob konkret der Prozessor oder dessen Einstellungen massive Probleme haben (?)
Oder wie beurteilt Ihr diese " Benchmark-Ergebnisse " ?
Bzw. welche Software würdet Ihr mir nahelegen , um einen tatsächlich anderweitig vorhandenen Flaschenhals erstmal aufzutun ?
Hier erstma der ScreenShot:
[url=http://imageshack.us][img=http://img66.imageshack.us/img66/6613/wizardscreenshotqi1.jpg][/url]
Und hier die erstmal grundsätzlichen Daten des verwendeten Systems:
OS: Windows XP HOME SP 2
Prozessor: AMD Athlon 64 3500+
Frequenz: 2200 Mhz
L1 Cache: 128 kb
L2 Cache: 512 kb
Chipsatz: ALI M1695
Graka: Geforce 7600 GS ( ASUS EN7600GS SUper Silent 512 MB )
MB: Asrock 939Dual-SATA2
RAM: 2 x 1024 MB
Samsung Festplatten ( 3 )
1 x 250 GB
1 x 160 GB
1 x 120 BG
Direct X Version 9c
AMI BIOS
Vielen Dank bis hierhin ;-)
Eine Messung der reinen Durchsatzleistung der Platten (HD Tune) wär nicht übel.
Imho brechen die Platten ganz schön ein.
joooo , hab also nun einfach mal bei HD-TUNE auf START Benchmark gedrückt
Ihr werdet sicher in der Lage sein daraus dann brauchbare Informationen zu ziehen.
Bzw. mir sagen können , ob auf den Messergebnissen dann auch die Eck-Einsackungen beim PC Wizard beruhen (?)
Es sinn übrigens alles 3 Samsung Spinpoint-Platten.
[url=http://imageshack.us][img=http://img524.imageshack.us/img524/9107/hddmessungenzj0.jpg][/url]
Den Benchmarks von HDD-Tune dürfte es ziemlich egal sein wie viele und welche Partitionen auf der Platte drauf sind. Die betrachten nur die Platte selbst und bechen über deren gesamten Umfang.
Was man allerdings gut aus dem Benchmark erkennen kann:
Die ersten 50% der 160GB Platte sind schneller als der Rest aller Platten
Am schnellsten sind die ersten 30% der 160GB Platte. (Die Auslagerungsdatei sollte also idealerweise dort liegen)
Die 250 GB Platte bringt über die ersten 90% eine mehr oder weniger konstante Leistung, die 120er über die ersten 50% und die 160er nur über die ersten 30%.
Das sollte/könnte man durchaus für die Partitionierung im Hinterkopf behalten und damit dann Datenbestände auf häufig zugegriffene Datenbestände auf (potentiell) schnellere Partitionen legen...
Gruß
Borlander
Wozu brauchst Du soviele Festplatten und Partitionen? Man könnte eine Partition für System, eine für Daten und eine für die Auslagerungsdatei einrichten, also drei, wozu noch mehr - macht doch keinen Sinn? Wie hast Du die dritte Platte angeschlossen, mit extra Controller über Steckkarte? Dann evt. noch verschiedene Treiber für die HDs? Ich würde das lassen, mehr als zwei Platten in einen PC einzubauen. Windows ist ein Betriebssystem, das zuverlässig auf standardisierten Systemen und Konfigurationen läuft und für diese optimiert wurde. Wenn Du allzu exotisch herumbastelst, trittst Du Dein System fast zwangsweise über die Klippe. Für verschiedene Benutzer kann man die Benutzerkonteneinrichtung gebrauchen oder Wechselfestplatten benutzen.
Würde auch - wo möglich - nur 1 HD einbauen. Wenn 2, dann möglichst vom gleichen Hersteller.
Mehrere Partitionen finde ich dagegen sehr sinnvoll. Ich habe immer mindestens 4, für
- Windows
- Windowsprogramme
- Daten
- Linux
Da kann man immer flexibel agieren. Wenn die Windows-Partition gelöscht wird, sind meine Daten (Bilder, Texte, Html usw.unberührt. Auch zum Brennen macht es sich gut, wenn man eine Partition mit genau der Größe wie ein Rohling hat. Da kann die Größe nicht überschritten werden. Überhaupt wird alles übersichtlicher und leichter zu handhaben mit mehreren kleinen Partitionen. Macht doch mal Defrag, Scandisk mit genauer Prüfung oder sowas mit einer 20 GB-Partition, da reicht der Bart bis zum Boden bis das fertig ist...
Zu dem Test vom "PC-Wizard": da scheint doch der Prozessor der schwächste Punkt zu sein, wenn ich das richtig interpretiere. Da muß man sich wohl umfassend informieren, wenn man da weiterkommen will. Würde mal die Prozessorbezeichnung bei Google eingeben.
hmmmm ....
will heißen , die gemachten Messungen , jede für sich , wär dann soweit akzeptabel und technisch O.K ?
Messungen sind immer kritisch. Besonders bei Hardware. Wenn ich was genau wissen will würde ich mehrere Programme benutzen. Und mir weitere Hintergrundinformationen beschaffen. Auf das was andere sagen würde ich mich nicht verlassen.
Hallo!
Ich habe mal eine Frage:
Wie gross stellst Du Dir den Performance-Vorteil vor, den Du durch eine Verteilung von
System/Programme/Daten auf mehrere Platten/Partitionen hast?
a) 5 Prozent
b) 20 Prozent
c) 50 Prozent ??
Ich glaube, der Vorteil liegt im einstelligen Prozentbereich (ohne Deine speziellen Applikationen zu kennen).
Bei der normalen Arbeit wirst Du keinen Unterschied merken.
Auf wieviel Prozent Deiner 530 Gigabyte Daten greifst Du am Tag oder in der Woche zu?
o.k. die Platten sind nicht zu 100 % gefüllt. Nehmen wir mal an, Sie sind es zu 50 %.
Dann sind das immer noch über 200 GB Daten. Benötigst Du die wirklich jeden Tag?
Ich denke, Du hast viel zu viel Plattenspeicher im direkten Zugriff, Deine Daten sind schlecht organisiert.
Nimm die 250er als System/Programm-Platte. Und für die Daten, die Du wirklich täglich
brauchst. Nimm die beiden anderen z.B. als externe Platten (z.b. eSATA) für weniger frequentierte Daten oder Backups.
- Du sparst dann Strom
- Die Platten halten länger
- es lässt sich besser Ordnung halten
Meiner Meinung nach erhöhen viele Partitionen den Aufwand, Datenbestände zu ordnen oder umzuorganisieren.
Performance ist zweitrangig. Wenn Du Performance willst, bau Dir ein Raid oder kauf Dir eine WD-Raptor.
Gruss
ChrE
Das sagt ja dann wohl alles...
Wäre es grundsätzlich klüger ( und technisch gar besser ? ) einen PCI-Steckplatz-Festplattencontroller einzusetzen , als wenn ich auf die boardeigne Verwaltung meines ASROCK-DUAL-SATA2 weiterhin vertrauen würde ?
Bzw. wenn ja , welches Produkt würdet Ihr mir nahelegen zu kaufen ?
Hallo!
Für was? Für ein RAID? RAID0?
Dafür kannst du den boardinternen Controller verwenden.
Aber bitte eine (externe) Platte für den Backup vorsehen.
PCI bringt da keinen Vorteil. Eher Nachteile.
Gruss
ChrE
Also auch auf die Gefahr hin das ich dir jetzt auf den Schlips trete aber du nutzt ein Bord aus der Billigkiste und erzählst uns was von Performance ?
Performance fängt mit sowas an:
http://www.alternate.de/html/product/details.html?articleId=178516&showTechData=true
Hier noch mal eine andere Meinung zu der Geschichte.
http://www.orthy.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3810&Itemid=85
Die Transferrate der Platten dürfte jedenfalls in Ordnung sein evtl. ist die Partitionierung ungünstig.
Denke nicht das Du mir damit auf den Schlips trittst
schmunzel
Jedoch sei doch auch jenen einige Fragen zur Besten Konfiguration zugestanden , die dann nicht grad das Beste vom Besten zu stehen haben ,
denn auch beim Billigzeugs dürfte es möglich sein , eine schlechte Zusammenstellung zu " korrigieren " oder zumindest so zu arrangieren das größerer Nutzen draus gezogen werden kann.
Die erwähnten Schwierigkeiten nun dem Mainboard anlasten zu wollen ,
spräche doch gegen jedweden überhaupt möglichen Test und die dortigen Verweise auf Referenzsysteme ...
Wo dem Anschein nach grundsätzlich erstmal Prozessor , Arbeitsspeicher und Schnelligkeit der Festplatten konkret meßbare Ergebnisse maßgeblich beeinflussen.
Auf welchem Board die CPU steckt mag irgendwie auch von Bedeutung sein , jedoch hatte ich dies bei Prozessor-Gegenüberstellungen noch nie als Kriterium aufgeführt gesehen ....
Naja bei dem Bild vom PC Wizard ist ja als Referenzsystem ein Core2 Duo E 6600 ausgewählt da kann ja ein Athlon 64 3500+ bei weitem nicht mithalten wähle doch mal ein anderes Referenzsystem.
P.S. Dass nicht jeder einen Geldscheisser und damit ein Highend PC stehen hat ist mir klar und auch in Ordnung aber bei billiger Hardware muss man auch mit entsprechenden Abstrichen leben können.
Bin auch der Meinung, daß bessere Hardware nicht die Lösung für alle Probleme ist.
Der Ansatz, den Flaschenhals, also die schwächste Stelle zu finden ist gut. So machen es die Profis.
Hallo!
Und wo ist bei der aktuellen Problemstellung dieser Flaschenhals zu finden ??
Gruss
ChrE
hm .... grübel .......... Du willst andeuten ich hätt mir die Frage gleich ganz sparen können ?
Weiter oben wurde schon erwähnt, daß nach der Grafik anscheinend der Prozessor der schwächste Punkt ist.
Hallo!
Naja, es ging um die Festplattenperformance (träges System).
Der Benchmark testete die Gesamtperformance des Computers.
An der Trägheit des Dateisystems ist die CPU aber unschuldig, denke ich.
Womit das eigentliche Problem ungelöst ist, denn die vielen Partitionen sind auch nicht
der Grund.
Oder habe ich was überlesen?
Gruss
Chre
Der Tread ist zwar ziemlich lang aber am ende weiss man ja gar nicht genau über was wir hier eigentlich Diskutieren angeblich ist die Performance schlechter hmmmmmmm............
Was ist den nun eigentlich wieviel schlechter.
Das XP wenn viele Programme installiert sind immer Träger wird ist allgemein bekannt und irgendwo auch logisch nachvollziehbar (grössere MFT , fettere Registry etc.)
Mehrere Partitionen sollten wenn sie vernünftig angelegt sind das System nicht langsamer machen.
