Habe mehrere Festplatten innerhalb meines PC-Gehäuses verbaut und diese , eines gewissen Sicherheitsbedürfnisses wegen , bis zu 4-fach aufgeteilt und partitioniert.
Nun stelle ich insgesamt eine verlangsamte Performance fest und weiß nicht , ob nun eher die immer größer zu verwaltende Speicherkapazität der Ausbremsgrund sein mag , oder dann doch die einzeln abzufragenden Festplatten-Bereiche , jeder für sich selbst , eine erhöhte Belastung für den Rechner darstellt.
Wie komm ich dem Prozessor am Besten entgegen ? ;-)
Nur die jeweiligen Festplatten als einzelne Laufwerke einbinden ?
Oder wenn schon gewollt , die Partitionen , an sich , so groß wie möglich halten ?
( um ein vielfaches Suchen und Lesen auf den HDDs möglichst gering zu halten ? )
Vielen Dank
Markus
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.539 Themen, 109.435 Beiträge
Hallo alle zusammen,
ich habe da meine Erfahrungen gemacht das im Allgemeinen die Geschwindigkeit durch das Partitionieren nicht zwangsweise runtergeht.
Und ich kann siggi12 mit der Erfahrung zustimmen.
Ich musste nämlich schon oft meine Festplatte formatieren, da Windows kaputt ging- durch Experimente :)
und habe bei der Partitionierung immer überlegt wie ich es am besten mache und es sind folgende Ergebnisse:
Bei 76Gbyte Platte:
1./C: Auslagerungsdatei+etc. Systembedingte Startdateien ca.2,5 GB (binär)
2./D: Windows ca. 4 GB (binär)
3./E: Programme 60GB
4./F: Eigene Dateien (Sonstiges) 13,5GB
[G: Backup] (hab ich noch nie gemacht aber Backup-Partition würde ich immer ganz zuletzt machen)
Hat gut funktioniert und die Geschwindigkeit ist nicht runtergegangen im Vergleich mit einer einzigen Partition.
Ein anderes mal wollte ich das die Programme schneller laufen, weshalb ich die Programmepartition an die 2. Stelle gelgt habe und die Windowspart. an die
3. Stelle-> war keine gute Idee, die Geschwindigkeit vom ganzen System ist ziemlich träge geworden.
(Und die Windowspart. wurde aggresiver fragmentiert, ist mir so nebenbei aufgefallen)
