Die aktuelle Geschichte über Paletten mit Microsoft-Raubkopien hat mich auf einen folgenden Gedanke gebracht:
Es ist doch bestimmt möglich, beim WindowsUpdate vo Windows die Daten "Name" und Opganisation" zu überprüfen und gegebenfalls über IP auf den Updater zu kommen. Warum macht man das nicht? Fehlende Rechtsgrundlagen?
Eine Verunsicherungscompagne in den PC-Zeitschriften würde mehr Raubkopierer zu Updaten bringen...
Aber das sind ja nur Überlegungen...
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Jemand, der 12 (zwölf) Stunden am Tag arbeitet, um sich 'nen zweiten Mercedes oder Adobe Acrobat (z.B.) etc. als Voll(st)version leisten zu können ist nicht beneidenswert, sondern viel mehr bemitleidenswert :| .
Es gibt da immer wieder welche, die es dem Schwager, dem Nachbar, oder sonst jemanden zeigen wollen, einfach habgierig oder arbeitskrank sind. Wie auch immer, normal ist das nicht (jaja, was ist schon normal).
Und wer das Finanzamt bewusst nicht bescheißt... Doch dazu sage ich nichts ;)
