Die aktuelle Geschichte über Paletten mit Microsoft-Raubkopien hat mich auf einen folgenden Gedanke gebracht:
Es ist doch bestimmt möglich, beim WindowsUpdate vo Windows die Daten "Name" und Opganisation" zu überprüfen und gegebenfalls über IP auf den Updater zu kommen. Warum macht man das nicht? Fehlende Rechtsgrundlagen?
Eine Verunsicherungscompagne in den PC-Zeitschriften würde mehr Raubkopierer zu Updaten bringen...
Aber das sind ja nur Überlegungen...
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Wer da seinen wahren Namen und die "Organisation" angibt, hat selber Schuld. Bei mir kommt da immer irgendwas wie "XYZ" und dergleichen rein, und zwar bei jeder Software, wo solche Angaben gemacht werden "müssen". Ich will damit nicht sagen, dass ich Raubkopien besitze, aber wen geht es was an, wer die gekaufte Software benutzt? Ich bin jedenfalls nicht bereit, für jedes popelige Programm, welches ich dazu auch noch gekauft habe, meinen Namen und womöglich noch meine volle Adresse und vielleicht auch noch meine Telefonnummer preiszugeben. Und wenn mal eine Mailadresse verlangt wird, dann kommt da eine Wegwerfadresse rein, z.B. eine von www.sofort-mail.de oder von www.spamgourmet.de. Auf jeden Fall gebe ich den entsprechenden Firmen nie eine "richtige" Mailadresse. Man will sich ja nicht mit irgendwelchen Newslettern und sonstiger Werbung für das entsprechende Produkt oder anderem Unsinn zumüllen lassen...
Gruß
