Die aktuelle Geschichte über Paletten mit Microsoft-Raubkopien hat mich auf einen folgenden Gedanke gebracht:
Es ist doch bestimmt möglich, beim WindowsUpdate vo Windows die Daten "Name" und Opganisation" zu überprüfen und gegebenfalls über IP auf den Updater zu kommen. Warum macht man das nicht? Fehlende Rechtsgrundlagen?
Eine Verunsicherungscompagne in den PC-Zeitschriften würde mehr Raubkopierer zu Updaten bringen...
Aber das sind ja nur Überlegungen...
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Ich verstehe nicht so ganz, wie du das meinst. Wenn mich eine Software auffordert, bei Name und Organisation etwas einzutragen, lasse ich die Felder meistens leer. Wenn die Software hartnäckig ist, wie z.B. Windows, trage ich irgendeinen Unsinn ein. Mit Hilfe deiner IP-Adresse kann man bestenfalls feststellen, wer dein Provider ist, und der wird sich hüten, Kundendaten an Dritte rauszurücken, solange nicht die Staatsanwaltschaft vor der Tür steht.
CU
Olaf
