Die aktuelle Geschichte über Paletten mit Microsoft-Raubkopien hat mich auf einen folgenden Gedanke gebracht:
Es ist doch bestimmt möglich, beim WindowsUpdate vo Windows die Daten "Name" und Opganisation" zu überprüfen und gegebenfalls über IP auf den Updater zu kommen. Warum macht man das nicht? Fehlende Rechtsgrundlagen?
Eine Verunsicherungscompagne in den PC-Zeitschriften würde mehr Raubkopierer zu Updaten bringen...
Aber das sind ja nur Überlegungen...
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Windows wird sich aber erst überreden lassen, wenn ein "zeichen" in den Feldern steht ich nehme meistens dann die alt+255. Im Moment nenne ich mich Jean-Luc Picard und die Organisation dürfte auch klar sein ;-)
Also kann mich MS schonmal nicht anhand des Namen kaschen!
Ansonsten dito
