Die aktuelle Geschichte über Paletten mit Microsoft-Raubkopien hat mich auf einen folgenden Gedanke gebracht:
Es ist doch bestimmt möglich, beim WindowsUpdate vo Windows die Daten "Name" und Opganisation" zu überprüfen und gegebenfalls über IP auf den Updater zu kommen. Warum macht man das nicht? Fehlende Rechtsgrundlagen?
Eine Verunsicherungscompagne in den PC-Zeitschriften würde mehr Raubkopierer zu Updaten bringen...
Aber das sind ja nur Überlegungen...
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Ist doch alles absolut lächerlich!!
Was habt ihr den für dolle Geheimnisse auf euren Rechnern??
Wer einmal die Steuerprüfung (Finanzamt) im Hause hatte, lacht doch über eure Kleinigkeiten.
Ob ich ein Update von MS, Nero, O&O usw. mache, ist für mich vollkommen egal. Mein Name kommt bei der Registrierung rein und ich hatte bis jetzt nur Vorteile dadurch.
Nicht nur, dass ich bis jetzt alle Updates ruhigen Gewissens machen konnte, sondern es kamen auch z.T. tolle Angebote der jeweiligen Firmen, wie gerade jetzt O&O, wo ich mit Bonus und Gutschriften eine Software für ganze 2€ bekommen habe, die regulär um die 30€ kostet.
Aber für Sparbrötchen und die eh' alles für lau wollen, ist dies natürlich nichts und die Raubkopierer lassen wir ganz aussen vor.
In deren Augen sind wir nämlich die doofen, die auch noch für ihre Software bezahlen und da wäre ich gerne mal bei den größten Meckerern und Schreihälsen hier bei Nickles Mäuschen, was denn die Herrschaften so auf der Platte haben !
Na denn!
luttyy
