Die aktuelle Geschichte über Paletten mit Microsoft-Raubkopien hat mich auf einen folgenden Gedanke gebracht:
Es ist doch bestimmt möglich, beim WindowsUpdate vo Windows die Daten "Name" und Opganisation" zu überprüfen und gegebenfalls über IP auf den Updater zu kommen. Warum macht man das nicht? Fehlende Rechtsgrundlagen?
Eine Verunsicherungscompagne in den PC-Zeitschriften würde mehr Raubkopierer zu Updaten bringen...
Aber das sind ja nur Überlegungen...
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Hab´ mal ab 1989 gelegentlich Framework III Tabellenkalkulation (Wochen- und Monatsstatistik) Firmenschulungen in Berlin, Hamburg und Düsseldorf für Regionalleiter einer seinerzeit sehr umsatzstarken deutschen Baumarktgruppe (gehörten damals über drei Ecken der VEBA Oil AG, deren Boss unser "Helmut", nämlich die Bundesregierung selbst, war) über einen Zeitraum von 3 Jahren hinweg abgehalten. Egal, was ich da an "schwarzer" Software, die auf Firmenrechnern lief, gesehen habe, geht auf keine Kuhhaut. Heute in 2004 ist diese Baumarktgruppe nicht mehr am Markt (unser "Helmut" zum Glück auch nicht mehr ...). Will sagen, Verbrechen lohnt sich nicht, wenn es auch zunächst den Anschein hat, es lohnt sich, bleibt festzustellen, dass es, wie in diesem Fall, immer Ausdruck einer schizophrenen Firmenpolitik war und ist, wenn man trotz Millionenumsätzen Raubkopien einsetzt. Letztlich bleibt der langfristige geschäftliche Erfolg doch aus, klare Denke setzt sich auf Dauer am Markt durch. Und so wie im Geschäftsleben, so auch im Privatbereich. Dem Raubkopierer fehlt die Orientierung, was er da eigentlich tut und macht, später kommt dann die Erkenntnis. Und nur so ist zu erklären, warum Microsoft über die Jahre hinweg viele kleine Firmen, wo man heftig seitens Microsoft "abkupfert" hat, diesen Firmen, die einen Rechtstreit um die Urheberechte anzettelten, zwecks Ruhistellung stets "fürstliche" Abfindungen gezahlt hat, um die ach so saubere Firmenphilosophie durch eventuell kursierenden neuen Werbeslogan "Where do you want to steal today..." nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Nur so ist es zu erklären, dass man gegen den "kleinen Mann" auf der Straße seitens Microsoft nicht mit der Polizei auf die Bude rückt, denn "WER IM GLASHAUS SITZT, SOLLTE NICHT MIT STEINEN WERFEN...".
