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Datensicherung - USB oder Festplatte?

Mercurychan / 70 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,

da der Laptop meines Vaters langsam den Gang alles irdischen geht und seine Frusttoleranz gegenüber einem System, dass 4,5 Stunden Bootzeit nach einem Windows-Update braucht, noch existiert, ich ihn aber davon überzeugen konnte, dass eine Datensicherung von Urlaubsbildern, etc. eine kluge Idee wäre, stehe ich nun vor der Frage: Was lohnt sich hier?

- Ein USB Stick? Oder ggf. zwei, die paralell genutzt werden, falls einer mal abraucht? Die Preise sind hier ja echt nicht schlecht, wobei sie schon fallen und man für 2 x 32 mehr bezahlt, als für einen 64er ...

- Eine Festplatte? Wenn ja, welche?

Wir sprechen hier nicht von gewaltigen Datenmengen, ich denke, 10 GB sind schon sehr, sehr großzügig, was die zu sichernden Daten angeht. Einen NAS Server o.ä. fände ich etwas übertrieben für den Zweck.

lg & danke

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luttyy Borlander „Deine Statistik führt insgesamt über 2 Linux-Systeme für Desktops auf. Ubuntu und ChromeOS muss man hier auch mit ...“
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dann liegt Windows in 10 Jahren bei nur noch 50%, auf dem Desktop. 

Wunschdenken ist erlaubt!

Na,

da legen wir jetzt mal WIN10, WIN7 und die anderen WIN,s alle zusammen und da sieht die WIN-Statistik auch noch anders aus.

Ubuntu, Mint und weiß der Geier wieviel noch, und die auch noch in verschiedenen Variationen, ist die Crux von diesem Linux!

Nicht umsonst nähern sie sich immer mehr der WIN-Oberfläche (warum wohl) und kommen aber nicht richtig die Gänge!

Auch hier gilt immer noch die alte Weisheit "Viele Köche verderben den Brei"...

Lassen wir es, der Thread war dafür nicht gedacht!

Qualm auf der Kette: CPU i7 ueber Bios gepusht 5100 MHz x 16, RAM 64GB 3200 MHz, NVMe Samsung 990Pro (Read 7200 MB/s - Write 6850 MB/s)
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KORREKT! RaiKiss
War ja nur eine Frage... - mawe2
Wow! winnigorny1