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Ärztebewertungsportal jameda.de

pappnasen / 16 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo.

Ich habe die Ärztin objektiv und nach bestem Wissen und Gewissen und ohne irgendwelche niedrigen Beweggründe auf jameda.de beurteilt.

Nun hat die Bewertung allerdings nicht die Note 1, sondern nur 3.x und ist somit anscheinend nicht „regelkonform“ und muss weg.

Das ist aber sicherlich nicht der Grund, warum die Bewertung gelöscht wurde.

Ich glaube eher, die Ärzte, die bei dort bewertet werden, sind zahlende Mitglieder. Geld hatte schon immer einen höheren Stellenwert als die Wahrheit.

Oder ist der Grund das Urteil (Az. VI ZR 30/17) vom Bundesgerichtshof?
Da hat eine Ärztin erfolgreich gegen jameda.de geklagt.

Fazit:
Finger weg von sogenannten Bewertungsportalen.

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pappnasen mawe2

„Ja, das glaube ich Dir ja. Aber woher soll ich bei bestimmten Bewertungen, die ich dort von fremden Leuten lese, wissen, ...“

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Aber woher soll ich bei bestimmten Bewertungen, die ich dort von fremden Leuten lese, wissen, dass sie die Wahrheit schreiben?

Bei diesen Bewertungsportalen wird, sofern die Bewertung nicht "sehr gur" ausfällt, ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Dazu werden bewerteter Arzt und Bewertender ausführlich befragt.
Danach entscheidet das Portal. Und da ist der geldwerte Vorteil das Problem.

Die Ärztin hat dem Portal als Antwort gegeben, dass Sie diese Diagnose nachweislich bei drei anderen Patienten gemacht hat.

Bei mir halt nicht, trotz entnommener Gewebeprobe.

Erst wenn alle Punkte geklärt sind, wird eine Bewertung freigegeben.

Dieser Vorgang hat bei mir sechs Wochen gedauert.

Und warum ich denen eine Rechnung geschickt habe?
Im ersten Untersuchungsprozess hat die Ärztin behauptet, sie hätte mich nicht behandelt, weil sie im Urlaub war.Lachend

Wie blöd ist das denn?

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Warum sollten die? pappnasen