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Ärztebewertungsportal jameda.de

pappnasen / 16 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo.

Ich habe die Ärztin objektiv und nach bestem Wissen und Gewissen und ohne irgendwelche niedrigen Beweggründe auf jameda.de beurteilt.

Nun hat die Bewertung allerdings nicht die Note 1, sondern nur 3.x und ist somit anscheinend nicht „regelkonform“ und muss weg.

Das ist aber sicherlich nicht der Grund, warum die Bewertung gelöscht wurde.

Ich glaube eher, die Ärzte, die bei dort bewertet werden, sind zahlende Mitglieder. Geld hatte schon immer einen höheren Stellenwert als die Wahrheit.

Oder ist der Grund das Urteil (Az. VI ZR 30/17) vom Bundesgerichtshof?
Da hat eine Ärztin erfolgreich gegen jameda.de geklagt.

Fazit:
Finger weg von sogenannten Bewertungsportalen.

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mawe2 pappnasen

„So ist das nicht. Die Rechnung beweist nicht, dass ich korrekt behandelt wurde, sondern nur, dass ich behandelt wurde. Fakt ...“

Optionen
Fakt war, dass die Ärztin meine Krankheit niicht erkannt hat oder nicht kannte.

Ja, das glaube ich Dir ja.

Aber woher soll ich bei bestimmten Bewertungen, die ich dort von fremden Leuten lese, wissen, dass sie die Wahrheit schreiben?

Meine Anmerkungen bezogen sich ganz allgemein auf alle Bewertungsportale, bei denen irgendjemand irgendwen bewerten darf ohne das das im Einzelfall erkennbar ist, ob Dejenige überhaupt existiert oder ob er in irgendeiner Weise kompetent ist.

Solchen Bewertungsportalen wird dafür, dass es keine nachprüfbaren Bewertungen sind, i.A. viel zu viel Relevanz beigemessen.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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Warum sollten die? pappnasen