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Zwischen Freundschaftsdienst und Nebenjob

i.fass / 23 Antworten / Flachansicht Nickles

Viele hier auf Nickles kennen es, als "PC-Heini" wird man schnell von mehr oder weniger befreundeten Leuten für allerlei Hilfsaktionen eingespannt.

So saß ich z.B. heute bei einem Bekannten, dessen Laptop ich mir alle Jahre bei einem Käffchen angucke, um sich zu vergewissern, dass Windows, Firefox und Plugins sich brav aktualisieren. 

Da drückt er mir doch glatt einen Batzen vollgekritzelter Blätter in die Hand. Überrascht Er würde fürs Abtippen wohl Jahre brauchen und ich erledige solchen Kram ja im Schlaf. Aber selbstverständlich bleibe es diesmal nicht beim Kaffee, so einer ist er ja auch nicht.

Nun sitze ich da am Schreibtisch und überlege gerade, was ich ich denn für 100 Seiten Text abtippen denn verlangen sollte.

Und wie geht ihr mit solchen Freundschaftsdiensten um? Auch eine oder andere Anekdote würde dem Thread sicherlich nicht schaden. Lächelnd

Low Orbit Ion Cannon
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gelöscht_238890 i.fass „Zwischen Freundschaftsdienst und Nebenjob“
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Hi,

diese Fragen und Threads wiederholen sich hier in regelmäßigen Abständen.
Die Erkenntnis: Wer hilft wird gerne ausgenutzt, wer nicht hilft ist doof.

Ich helfe heute nur noch ganz wenigen Freunden und dann auch nur als Hilfe zur Selbsthilfe.
Ich bin lieber doof, als Anderen die Arbeit abzunehmen.
Und Text abtippen, für Andere, so doof kann ich gar nicht werden.

Seit dem ich so verfahre, habe ich mehr Ruhe, Freizeit und weniger Probleme. Lächelnd

Mit dem Verleihen von Werkzeug wurde ich auch so lange ausgenutzt, bis ich zum "Verleihnix" wurde. Die Leute gewöhnen sich auch daran.

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Ganz genau. Fieser Friese