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News: Postdatenübermittlung an die USA

Anschlag auf das Briefgeheimnis

Redaktion / 14 Antworten / Flachansicht Nickles

Post in die USA muss den Behörden dort vorab mitgeteilt werden: Wer schreibt an wen und was ist drin. Diese Daten schützt in Deutschland noch das Briefgeheimnis, das aber bereits unterlaufen wird.

Die Zeit zitiert die Posttochter DHL, die die gewünschten Daten bereits transferiere. Das deutsch-amerikanische Unternehmen würde diese Daten übermitteln, ohne dass eine offizielle Anfrage gemacht werde.

Post und Regierung äußern sich nicht zu diesem Thema.

Quelle: Die Zeit

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gelöscht_137978 Redaktion „Anschlag auf das Briefgeheimnis“
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es kommt wie es kommen muß.

Daten (Swift http://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT ) werden ohne Rechtsgrundlage in die USA übermittelt, was ansich schon eine Verletzung des Bankgeheimnisses wäre.
Nein, es wird nichts DAGEGEN unternommen, es dient ja dem großen (Stasi)Bruder, der am liebsten auch unter jedermanns Matratze ein Mikrofon installieren würde. Den Schwaben Goebbels wirds freuen, kann er doch ohne weitere Probleme Daten Retoure anfordern, wenn er den will.

Irgendwie muß ich lachen. Da drohen doch die Amis, bei nichteinhaltung, die Landeerlaubniss für Flugzeuge zu wiederrufen. Ja hey, macht doch.
Leider wissen sich die Europäer (oder wie man uns Sitzpinkler sonst nennen soll) sich nicht zu wehren. 250 Millionen Amis (ein paar mehr oder weniger machen den Kohl nicht fett) tanzen dem Rest der Welt auf der Nase, auf ihrem Recht und dem Geldbeutel rum. Lachhaft.

Aber solange Gebrüder Lollek und Bollek, Blair und ein paar andere dem Ami (in Person Bush) den Anus lecken (Merkel mal ausgenommen, denn die wohnt ja schon in selbigem), ist eh nichts mehr zu machen.

Also, wie oben geschrieben, es kommt wie es kommen muß.

(Man kann wohl kaum noch richtig ernst über das Thema debattieren, denn ernst werden wir schon lange nicht mehr genommen)

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