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Internetzugangsdaten durch Autokonfiguration von Router abgreifbar?

mawe2 / 50 Antworten / Flachansicht Nickles
Am Kabel, bzw. am Port an dem das angeschlossen ist.

Also kann jeder, der an einem beliebigen Telekom-Anschluss einen (geeigneten) Router dranhängt, die Zugangsdaten des jeweiligen Anschlussinhabers auf diesen Router übertragen und dann anderswo missbrauchen?

Die Telekom veröffentlicht dieses Beispiel für die Zuteilung von Zugangsdaten:

Das ist wohl dann inzwischen überflüssig, wenn der Anschluss (wie früher bei POTS) einfach nur an den zwei Drähten erkannt wird, an denen er "hängt"?

Da ist ja - wie früher bei POTS - dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet!

Gut, dass das bei Vodafone noch anders ist!

Dieser Beitrag wurde vom Thread "Am Kabel, bzw. am Port an dem das angeschlossen ist. War früher mit POTS auch nicht anders." wegen Themenabweichung abgespaltet.
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mawe2 Anne_21 „Mawe2, ist die Frage Ernst gemeint? Guck mal nach, was im Netzwerk ein Port ist. Bisschen Grundlagen dazu weiß sogar ich, ...“
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ist die Frage Ernst gemeint?

Ja.

Wenn die Identifikation eines Anschlusses ausschließlich - wie bei POTS - über die Kabelverbindung stattfindet, kann man solche Anschlüsse viel leichter kapern und missbrauchen als es mit der Authentifizierung über echte individuell übermittelte Zugangsdaten der Fall ist.

Das wäre dann sicherheitstechnisch wirklich der Stand der 80er/90er Jahre!

Und wie schon gesagt: Bei Vodafone gibt es noch echte Zugangsdaten, die man im Router eintragen muss, bevor der Anschluss genutzt werden kann.

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