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CSU fordert schärfere Regeln gegen Armutszuwanderer

audax31 / 89 Antworten / Flachansicht Nickles

Ja ja, die Geister die ich rief, werd` ich nun nicht mehr los.

Das war ja  vorauszusehen, dass immer mehr Armutszuwanderer, Prostituierte und solche, die es werden müssen jetzt auch noch aus Bulgarien und Rumänien kommen werden.. Es wird sie auch nicht abschrecken, wenn sie die ersten drei Monate keine Sozialleistungen erhalten sollen, wie Seehofer es in Kreut vorschlagen will. Wann wird man das Übel an der Wurzel ausreißen und nicht nur ein paar Blätter abzupfen? Langsam wird auch das Volk nachdenklich. Leute welche wirklich hier gearbeitet haben und noch arbeiten, bekommen oftmals weniger Lohn oder Rente wie die Zuwanderer vom ersten Tag an. Wundert man sich dann noch, wenn immer mehr mit solchen Gruppen sympathisieren, welche Zuwanderungsstopp in Ihren Programm haben? Nach dem Krieg mussten Hunderttausende aus Schlesien und Preußen im Restreich unterkommen, statt nach Wohlstandsländern auszuweichen. 

Keine schönen Aussichten für das "Neue Jahr" was ich Euch trotzdem wünsche.

audax31

doc
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Danke. gelöscht_265507
Hallo, ... Ma_neva
sea gelöscht_84526 „Na ja, es gibt auch Schlosser, Schreiner sowie andere ...“
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Zuerst wünsche ich Dir ein erfolgreiches 2014. Und möglichst beste Gesundheit, weil wir beide ja nicht mehr die Allerjüngsten sind ;-)

Stimmt, Facharbeiter müssen nicht zwangsläufig Hochschulabsolventen sein. Allerdings frage ich mich schon, wenn aus Unterhaltungen Marke "Small Talk" daraus geschlossen werden kann, dass es mit deren IQ (und demzufolge deren Schulabschluss) nicht allzu weit her sein kann. Was nicht auf sprachliche Schwierigkeiten zurückzuführen ist sondern man kapiert schnell, wie der Hase läuft.

Wo ich auch Mühe habe, ist der Umstand, dass viele Zugewanderte sich gewissenlos alles unter den Nagel reissen, was irgendwie zum Nulltarif zu kriegen ist. Unsere Mentalität hingegen geht eher in die Richtung, dass das Verhältnis Leistung/Gegenleistung einigermassen stimmen sollte.

Weil es nicht nur Schwarz/Weiss gibt, muss allerdings auch gesagt sein, dass unzählige Gastarbeiter von Arbeitgebern gnadenlos ausgenützt werden und zum Teil zu menschenverachtenden Bedingungen beschäftigt werden. Auch hier müsste auf gesetzlicher Basis ein Riegel geschoben werden. Bei den Einheimischen ohnehin, keine Frage. Aber das erleben wir wohl kaum noch, egal wer an der Regierungsspitze steht. Seit der Globalisierung vor rund 20 Jahren dreht sich beinahe alles nur noch um die Wirtschaft. Mit allen Vor- und Nachteilen.

Beste Grüsse
sea

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