Hallo!
Das gefällt mir ja gut:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,547404,00.html
Jedes Wort ist wahr. Ganz was seltenes.
Über die Verwendung des Begriffs "Reform" habe ich mich in
den letzten Jahren so geärgert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reform
Jede Pubs-Steuererhöhung (Prinzip: rechte Tasche - linke Tasche)
wurde gleich als Jahrhundert-"Reform" angepriesen.
Bei der Generationenfrage hat er auch sooo recht:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,546690,00.html
Die Alten sollten den Jungen nicht die Zukunft kaputt machen.
Bei der jüngeren Generation ist das Geld weitaus besser angelegt.
Klingt zwar zynisch, ist aber so.
Und nun macht mich rot...
Gruss
ChrE
Off Topic 20.358 Themen, 225.986 Beiträge
Aha, und das ist also alles Einbildung?
Nein, aber eben nur ein Teilaspekt. Einfach einmal kurz in den Beitrag reinhören. Da fallen Stichwörter wie Produktivität und schrumpfende Gesamtbevölkerung.
Hier ein weiterer Auschnitt:
http://www.youtube.com/watch?v=zafa_GIZjTA&feature=related
Noch eine Betrachtungsweise:
Das Jahr 2050 wird nicht furchtbarer als das Jahr 2003, denn die Zukunft ist längst Gegenwart. Auch jetzt schon finanziert ein Erwerbstätiger mindestens einen Nichterwerbstätigen. 82,5 Millionen Menschen leben momentan in Deutschland, aber nur 38 Millionen arbeiten als Selbstständige und Angestellte. So weisen es die jüngsten Zahlen des Bundesamts für Statistik aus. Die Nichttätigen sind unter anderem Kinder, Rentner, Studenten, Hausfrauen und Arbeitslose. In dieser Gruppe wird es in den nächsten 50 Jahren zu Verschiebungen kommen. Die Zahl der Rentner wird steigen, dafür wird es kaum noch Arbeitslose und weniger Hausfrauen geben. Aber das sind Marginalien. Volkswirtschaftlich wichtig ist das Grundphänomen: Schon jetzt wird nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung gebraucht, um den gesellschaftlichen Reichtum zu erwirtschaften. Wir können uns also die vielen künftigen Rentner locker leisten, wenn dafür andere Gruppen arbeiten, wie Mütter und Erwerbslose, die bisher vom Berufsleben fern gehalten werden.
Quelle: http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2003/08/26/a0136
Nein, aber eben nur ein Teilaspekt. Einfach einmal kurz in den Beitrag reinhören. Da fallen Stichwörter wie Produktivität und schrumpfende Gesamtbevölkerung.
Hier ein weiterer Auschnitt:
http://www.youtube.com/watch?v=zafa_GIZjTA&feature=related
Noch eine Betrachtungsweise:
Das Jahr 2050 wird nicht furchtbarer als das Jahr 2003, denn die Zukunft ist längst Gegenwart. Auch jetzt schon finanziert ein Erwerbstätiger mindestens einen Nichterwerbstätigen. 82,5 Millionen Menschen leben momentan in Deutschland, aber nur 38 Millionen arbeiten als Selbstständige und Angestellte. So weisen es die jüngsten Zahlen des Bundesamts für Statistik aus. Die Nichttätigen sind unter anderem Kinder, Rentner, Studenten, Hausfrauen und Arbeitslose. In dieser Gruppe wird es in den nächsten 50 Jahren zu Verschiebungen kommen. Die Zahl der Rentner wird steigen, dafür wird es kaum noch Arbeitslose und weniger Hausfrauen geben. Aber das sind Marginalien. Volkswirtschaftlich wichtig ist das Grundphänomen: Schon jetzt wird nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung gebraucht, um den gesellschaftlichen Reichtum zu erwirtschaften. Wir können uns also die vielen künftigen Rentner locker leisten, wenn dafür andere Gruppen arbeiten, wie Mütter und Erwerbslose, die bisher vom Berufsleben fern gehalten werden.
Quelle: http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2003/08/26/a0136
