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Jetzt ist der Katzenjammer da!

luttyy / 59 Antworten / Flachansicht Nickles

10.000 Arbeitsplätze sollen alleine in Deutschland bei Opel abgebaut werden. Die Schweden haben den Vorteil, das dort ein Arbeiter 10€ weniger die Stunde kostet.


Da können sich ja jetzt die Gewerkschaften auf die Schulter klopfen.


Jahrelang waren sie mit die größten Preistreiber!!


Ich will die sozialen Errungenschaften, wie Arbeitsplatzverbesserungen, Sicherheit, Abschaffung der 7 Tage-Woche usw. nicht in Abrede stellen, aber sie haben maßlos überzogen 


Regelmäßige überzogene Lohnerhöhungen, 35 Stundenwoche, 30 Stundenwoche, Weihnachtsgeld, bezahlten Urlaub usw. Nur, dass diese Erhöhungen am Ende vom Endverbraucher bezahlt werden müssen und wir uns darum überhaupt nicht über unsere Preise wundern müssen, hat die Gewerkschaft vergessen zu erzählen.


Jetzt wird die Rechnung präsentiert!


Und jetzt, wo sind sie denn diese Gewerkschaften? Absolut kleine Brötchen müssen sie backen. GM sagt denen jetzt mal, wo es lang geht. Und wenn es diesen Herrschaften nicht passt, wird der Laden dicht gemacht, ganz einfach!


Tja und jetzt?


luttyy

Kein Backup? Kein Mitleid!
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The Wasp charlie62 „Zumindest bei Opel ist das Problem zum Teil auch hausgemacht. Zigtausende...“
Optionen

Wenn GM in neue Anlagen investiert, kann GM keine unliebsamen Standorte schließen, wie sie es jetzt tun. Ich denke, die wissen genau, was sie tun.

Daß nicht nur deutsche Autos qualitativ immer öfter mehr als zu Wünschen übrig lassen, ist bekannt. Aber daran sind die Gewerkschaften Schuld! ;)

Ende
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Ach was Opel... Lightning1
Ach was Opel... DerProvokant
@lutty charlie62
@lard / @ The Wasp Olaf19
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...und noch ein Dämpfer: Olaf19