Man richte z.B. mit dem Tool 'GParted' von einem Live-Medium aus die Festplatte wie folgt ein:
1. Systemstart-Partition (/boot/ef) etwa 300 Mb,
2. Auslagerungs-Partition (linux-swap) etwa 4 Gb,
3. Partition für das Betriebsystem (/) etwa 30 - 50 Gb und
4. Daten-Partition (/home) mit dem Rest der Festplatte.
Und weist anschließend beim Installieren explizit die Partition für das Betriebsystem (/) mit dem Zusatz 'formatieren mit ext4' als Ziel für die Installation zu.
Dann liegen die Daten in einer eigenen Partition (/home) und man kann das Betriebsystem in seiner eigenen Partition (/) problemlos wechseln oder neu aufsetzen, ohne Datenverlust.
Natürlich hat der vernünftige User eine Datensicherung auf externer Platte.
Dazu hat sich ein Spruch von Mike eingebrannt:
"Festplatten sind groß, schnell und böse".
Hoffe das hilft jemandem
cu Foxy
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Die ganze Prozedur kann man auch während der Installation vornehmen, da muss man nicht vorher die Platte einteilen. Warum ... hjb
Genau das hast du aber gemacht. Eigentlich hättest du nur schreiben brauchen: Installationsmedium z.B. ... hjb
Mein Beitrag ist als Hilfestellung gedacht. Dein Beitrag ist nicht hilfreich, sondern anklagend. Der Ton macht also die ... Foxy
Meiner auch! Und da das die von mir erläuterte Vorgehensweise meiner bescheidenen Meinung nach wesentlich einfacher ist, ... hjb
Hab ich auch immer gemacht. Mittlerweile nehm ich aber einfach den ganzen Datenträger. Wichtiges landet eh auf einer ... andy11
@Foxy und @hjb Ich sehe euer Hickhack nicht als zielführend an. Infos sind für mich als Beginner , falls ohne ... AlfUlm
Welches Hickhack meinst du? Und welche gegenseitigen Vorwürfe ? Foxy hat den einen Installationsvorschlag gemacht, bei ... hjb
Ja, das ist nicht verkehrt, kann man aber auch nachträglich machen.
Festplatten sind groß, schnell und böse
Der Spruch stammt aus Zeiten, als die HDDs noch in Megabyte angegeben wurden. Andere "Weisheiten" waren: das billigste SCSI sei besser als IDE oder BIOS-Tuning, das angeblich den PC schneller machen sollte. SCSI war teuer und grauenhaft laut, die BIOS-Tipps haben mehr Zeit geraubt, als man durch die Millisekunden Gewinn in 100 Jahren wieder reinbekommen konnte.
Je größer die HDD/SSD desto besser, man muss nur fürs Backup sorgen. Nennenswerte Datenverluste durch einen Speicherausfall hatte ich nie. Viel gefährlicher sind eigene Adminfehler, wenn man z.B. das Backup falsch zurückspielt. ;-)
