Off Topic 19.595 Themen, 216.927 Beiträge

einfacher Antennebau für DVB-T2 ?

RogerWorkman / 9 Antworten / Flachansicht Nickles

Antennenbau, ist das möglich? Für mich sind 2 Möglichkeiten relevant. Brauche aber dennoch Hilfe bei der Berrechnung.  Unser Multischalter hat einen Koax-Eingang für terrestrische Antenne, von LMK UKW Band I-IV.  Also einen Breitbandeingang.

  1. schließe ich einen offenen Dipol (Länge 1/1Lamda)  über Symmetrieglied 300/75 Ohm über Koax an? (2x 46,2-50cm?)
  2. oder ein ca. 50cm offen gelegtes Koaxkabel mit zurückgezogenen Mantegeflecht an?

Der DVBT2-Sender ist horizontal polarisiert. Die beschriebene Ausführung möchte ich in ein wetterfestes Ku-Panzerrohr an unsere zufällig zum Sender ausgerichtete Wand befestigen.

Ein ausgeworfener Draht am TV hat auch schon ordentlichen Emfang. Möchte aber alle Sat.-Dosen mit DVBT-2 versorgen. Die Dosen sind dafür geeignet.

Freu mich über jeden Tip und Hilfe, Antennenbau mach ich zum ersten mal.

Gruß Roger

bei Antwort benachrichtigen
RogerWorkman mumpel1

„Hallo! Weshalb kaufst Du Dir keine Antenne? Gibt es als Flachantenne, Rund strahl antenne und Dachantenne. Der Empfang ...“

Optionen

Durchaus, eigentlich hab ich am DVB-T -Empfang nichts zu verbessern Ein einfacher Draht am TV reicht aus.  Vom Multischalter liegt schon ein Koaxkabel bis an die Stelle, wo die Antenne hin sollte.  Problem, alle DVB-T-Antennen sind keine Breitbandantennen. VHF empfangen die schlecht und UKW schon garnicht. Wenn ich aber eine terrestrische Antenne über dem Multischalter anschließe, um ins Verteilnetz zu den Dosen zu bringen, dann müsste ich ordentlicherweise für jeden Frequenzbereich, UKW/VHF/UHF eine eigene Antenne über eine Mastweiche anschließen, ganz pingelig sogar für Horizintal und Vertikal.

Nee, soviel Aufwand ist nicht nötig. Hier hatte ich die witzige Selbstbau-Idee her: http://camping.bplaced.net/html/dvb_t_antenne_.html

Nun die Frage, wenn die angegebnen Maße man verdoppelt, so empfängt man zugleich doppelt soviel Halbwellen des Senders und erhält somit höhere Antennenspannung. Richtig? Zugleich schafft der Draht auch niedere Frequenzen, wie z.B.89-108 MHz. Nachbar hat nur einen UKW-Kreuzdipol angeschlossen und der DVBT2-Empfang ist auch absolut gut.

Man kann doch ruhig mal Basteln, muss nicht kaufen, nur funktionieren soll es. Viele Antennen (Lutty) haben intergrierte Verstärker. Bei mir wäre dadurch eine Übersteuerung sofort gegeben. Somit wiederum kein vernünftiger Empfang.

Welche Länge wäre bei so einer Einfach-Antenne sinnvoll?

bei Antwort benachrichtigen