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Opensuse und Leap 15 und Tumbleweed setzen Maßstäbe beim BootLoader und sind auch so gut :-)

Xdata / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

hi

Das neue  Opensuse Leap 15 sieht gut aus Cool.

Das Netzwerk- iso ist jetzt > 300MB und sollte direkt von Suse geladen werden.
(Das von Distrowatch ist defekt!)

Ganz normal funktioniert Tumbleweed.

Das Netzwerk Install- iso ist nur wenig > 80MB.

Und ..

.. beide können als Einzige Linuxdistribution zuverlässig auch btrfs direkt booten!

Selbst andere Linux die eine extra /boot haben startet der Suse Bootloader sauber.
Nur Fedora kann dies noch recht gut.

Aber nur  Suse bootet nahezu alles und immer auch btrfs, bei jeder Festplatte ..

P.S.:

Ich nutze fast nur noch ext4 oder btrfs weil diese auch verkleinert werden können.

JFS hab ich lange nur genommen weil es bei einem Crash (bisher) immer
schnell reparierbar ist.

Zu btrfs kann ich nichts sagen, weiß nichtmal ob es einen Reparaur-fsck oder so hat.
Aber die Inodes sollen nie ausgehen?

Beide Suse sind etwas für die die nicht immer Linux mit Debian Unterbau wollen.
Ganz autonom ist KaOS Linux, voll auf einen eigenen Plasma und KDE konditiniert.

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Olaf Runge fakiauso „Hm - und mit den von mir bereits empfohlenen Virtualisierungs-Repos, dem Standard-Kernel und den Hinweisen von Sauerland ...“
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Hallo fakiauso,

hat etwas gedauert- Familienangelegenheiten. Ich hab inzwischen auch ein Kernelupgrade gemacht - lief aber nicht so gut. Dann Kernel komplett gelöscht und Reparaturlauf.

Mit den angebotenen Repositories klappt Virtualbox jetzt. Sieht allerdings etwas anders aus.

Statt dem Vorschaufenster rechts oben ein Pinguin.

Jetzt muss der Bug in Konqueror noch beseitigt werden. Konqui läuft nach einem Systemstart nur einmal. Ein zweites Mal nur wenn im Prozessmonitor (Strg, Esc) Konqui gekillt wird.

Wenn Konqueror läuft funktioniert auch sysinfo:/.

Gruss Olaf

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