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Facebook schluckt WhatsApp – Teil 2

Olaf19 / 23 Antworten / Flachansicht Nickles

Als Facebook Anfang 2014 WhatsApp übernahm, sicherte das Unternehmen der EU-Kommission zu, dass es zu keinem Austausch von Kundendaten zwischen Konzernmuter und Neu-Tochter kommen werde.

Wer WhatsApp schätzte, aber mit Facebook nichts zu tun haben wollte, dessen Daten sollten nicht an Facebook übermittelt werden.

Anscheinend ist nun genau das geschehen. Die EU-Kommission ermittelt und wird ggfs. Sanktionen verhängen. Eine Rückabwicklung der Übernahme vor zweieinhalb Jahren gilt aber als ausgeschlossen.

Quelle: www.golem.de

Olaf19 meint: Ich habe WhatsApp damals fluchtartig verlassen, weil ich genau das befürchtet hatte, was jetzt eingetreten zu sein scheint.

Wenn man die Meldung etwas weiter überdenkt, fragt sich, ob dieser Datenaustausch ein echtes Problem bedeutet. Die meisten Menschen sind eh bei beiden Plattformen angemeldet, und wer damals noch WhatsApp hatte, war vorher schon lange bei Facebook.

Kunden mit der Konstellation: WhatsApp ja, Facebook nein, so wie bei mir, haben damals in aller Regel die Konsequenzen gezogen und sind gegangen. Insofern: what shall's...

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olle icke Olaf19

„Hi Olle Icke, Selbstverständlich darfst du! Danke für deine interessanten und bereichernden Beiträge zu diesem Thread. ...“

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Das habe ich meinen Freunden übermittelt damit sie wissen weshalb ich nicht mehr bei

WhatsApp bin :

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WhatsApp illegal? Professor aus Österreich überrascht

Schwammiger Datenschutz  

WhatsApp ist illegal? Ein kurzer Faktencheck

09.04.2016, 11:54 Uhr | t-online.de

Ein Professor aus Österreich überrascht mit der These, dass WhatsApp für die Nutzer illegal sei. Der IT-Rechtswissenschaftler Peter Burgstaller sagte in einem Interview, die rechtlich unbedenkliche Nutzung des Messengers sei in der EU "de facto unmöglich". Was steckt dahinter und was sagen andere Juristen dazu?

Jeder, der WhatsApp nutzt, stimmt automatisch zu, dass das US-Unternehmen auf die Daten aller Kontakte auf dem Smartphone zugreifen kann. Somit könnte jeder WhatsApp-Nutzer bei der Datenschutzbehörde wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts angezeigt werden. Und nicht nur das: Es droht laut Burgstaller auch ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. 

Der Kölner Medienrechtsanwalt Christian Solmecke sieht das etwas anders: "Nutzer, die den Dienst rein privat nutzen, verstoßen nicht gegen den Datenschutz." Wer dagegen rigoros die Handynummern seiner Freunde weitergibt, der könnte wegen eines Verstoßes gegen das Persönlichkeitsrecht belangt werden. Die Weitergabe sollte man deshalb mit seinen Freunden klären, rät Solmecke.   

Schwammige WhatsApp-Datenschutzerklärung 

Dass der zum Facebook-Imperium gehörenden Messenger nur gut dosiert gebraucht werden sollte, ist keine neue Erkenntnis. Sowohl die Nutzungsbedingungen als auch die Datenschutzbestimmungen des SMS-Messengers harren seit einem Urteil des Landgerichts Berlin (Az.: 15 O 44/13) einer Anpassung an das europäische Recht. Beispielsweise ist Personen unter 16 Jahren der Dienst laut den Geschäftsbedingungen von WhatsApp untersagt. Wer es dennoch tut, für den schließt das Unternehmen aktuell jegliche Haftung aus.

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