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Journalisten-Verband will Haushaltsabgabe für Printmedien

mawe2 / 47 Antworten / Flachansicht Nickles

Nach Ansicht des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) brauchen Zeitungen eine Haushaltsabgabe wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk...

mawe2 meint:

Ich mache folgenden Vorschlag: Man sollte eine Online-Umfrage durchführen, wer alles für seine Zwecke eine Haushaltsabgabe haben möchte. Da darf dann jeder seinen Jahres-Bedarf einreichen und dies wird dann mit entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen umgesetzt.

Ich fange schon mal an: Ich fordere zur Finanzierung meines Lebensunterhalts die  Einführung einer Haushaltsabgabe!

Ich bin da ganz bescheiden: Jeder Haushalt möge bitte 1 ct / Jahr an mich abführen. Das sollte doch machbar sein!

Notleidende Mitarbeiter von Zeitungsverlagen oder Rundfunkanstalten werden von der Zahlung befreit!

:-)

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ich bin gierig g Alekom
gelöscht_323936 mawe2 „Die Zeit kenne ich noch sehr gut. Das hieß damals Sozialismus ...“
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Die Zeit kenne ich noch sehr gut.

 - Bitte vergiß das -
Im Südwesten der DDR war doch nicht Dresden, "das Tal der Ahnungslosen", wo man von Informationen aus dem Rest der Welt total abgeschnitten war.

1973/74 ging es langsam los mit Arbeitslosigkeit im Westen und ständige Verbesserungen im Lebensstandard wurden weniger. Kenne ich aus zeitnahen Erzählungen so.

Die Zeit bis 1989 kann ich auch noch gut erinnern.

Off Topic - das nur zum ersten Absatz...

wenn immer wieder nach dem Staat gerufen wird wenn bestimmte Branchen

Vielleicht hat das etwas mit Vorstellungen von Demokratie zu tun und richtet sich gar gegen  "der Markt regelt alles" (mit der "unsichtbaren Hand" von Adam Smith)

Wenn einige mehr wenigstens die Möglichkeiten der Demokratie nutzen würden, die vorhanden sind, könnte auch mehr demokratisch passieren - und zahlreiche Gesetze würden nicht von ..* im Sinne der Wirtschaft nur verfaßt.

zu einem Mehrfachen der Kosten, die es heute schon kostet

Welchen Quellen vertraust Du hier bei den Kostenabschätzungen?
Solche Abschätzungen sind fast noch kniffliger als Statistiken in ihrer Aussagekraft - sie gehen in die ZUKUNFT.

Schönen 11.11. wünscht
Anne

* der Name der gemeinten Stiftung dürfte allgemein bekannt sein, wenn nicht, schadet's auch nicht

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