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News: Achtung Preisfalle

Mobile YouTube-Videos

Redaktion / 9 Antworten / Flachansicht Nickles

YouTube soll den Handy-Herstellern dicke Gewinne bescheren. Wer die Videos auf dem Handy ansieht, der gibt auch Geld für das teure UMTS aus.

Noch hapert es aber bei der Technik. Nur auf Nokias Highend-Gerät N 95 läuft Flash Lite 3, Adobes mobiler Flash-Player, auf allen anderen Handys läuft Flash noch nicht, sagt der Bericht bei Welt online.

Es gibt lediglich einige krude Bastellösungen, um Youtube auf Handys zu bringen. 2008 wird aber der Durchbruch erwartet.

Ob sich der Geldsegen einstellt, darf bezweifelt werden. Die Preise sind einfach noch zu hoch. Dem Bericht nach kosten 1,5 MByte Download schon mal 30 Euro, eine Flatrate ist also dringend anzuraten.

Quelle: Welt online

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trilliput tenkai

„RICHTIG..... ist eh bald alles vergessen....und der blöde Deutsche lässt sich...“

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Abgesehen davon, dass "blöde Deutsche" von dir kam, muss ich dir doch zustimmen, was die übermäßige Geduld der Deutschen angeht.

ABER, wri reden hier auch nicht über Politiker, die sich dreisterweise Volksvertreter nennen und dennoch solche Rahmenbedingungen für die Arbeitnehmer und die Industrie schaffen. Wir reden hier über einzelne Unternehmen, die sehr wohl nach den Spielregeln spielen.

Alles, was Nokia will, sind eigene Vorteile, was nunmal verständlich ist. Und alles, was der Verbraucher will, sind Megaschnäppchen, am besten noch vereint mit Qualität und Prestige. Und deshalb wird man weiterhin Nokia kaufen.

So eine Werksschließung betrifft nur einige Tausend und nicht ganz Deutschland, da kann man auch die Demos vergessen. Wobei: Die GDL hatte den Trumpf in der Hand, und jetzt werden die Lokführer nur Seitenhiebe statt Solidarität erleben, weil deren Erkämpftes jetzt über erhöhte Preise wieder reingeholt werden soll.

Und spätestens wenn es ums Zahlen/Mittragen geht, da steigt der Otto-Normal-Bürger aus.

Merke: er gibt keine soziale Marktwirtschaft, es gibt nur fette Jahre, wo man nichtz so genau auf "überschüßige Ausgaben" schaut.

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