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News: 68.000 faule DNS-Server

Phishing 2.0 - Hacker leiten um

Redaktion / 21 Antworten / Flachansicht Nickles

Mit Manipulationen an den eigenen DNS-Einträgen leiten Hacker auf beliebige Seiten um. Die Gefahr soll ziemlich groß sein, Sicherheitsexperten sprechen von Phishing 2.0.

Der Besuch einer Web-Seite oder das Öffnen seines Email-Anhangs kann dazu führen, dass Malware eine Änderung in der Windows-Registry durchführt. Offenbar werden dadurch die DNS-Einträge geändert, so dass andere DNS-Server verwendet werden, nämlich die der Hacker.

Die Hacker können dann jederzeit bestimmen, welche Webseite angezeigt wird. So kann während einer Online-Banking-Session plötzlich auf eine Phishing-Seite umgelenkt werden.

Forscher bei Google haben 2100 Web-Seiten gefunden, die solche Änderungen in der Registry durchführen.

Von den geschätzten 17 Millionen DNS-Servern weltweit sollen 0,4% (68.000) falsche Antworten geben, weitere 2% sollen immerhin noch fragwürdige Antworten geben. Umgekehrt heißt das, die meisten Server geben die richtige Antwort.

Quelle: PC World

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@ data junkey maxx3
Data Junkey Borlander „Hallo DJ... 300€ sind auch sicherlich übertrieben. Wenn Du keine neuen...“
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Hi Bor,

..mensch, an die einfachsten Dinge denkt man immer als letztes. MSO mit Wine. Eine geniale Idee. Auf jeden Fall ein Versuch wert.

Ich habe MSO 2003, und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Besonders das FrontPage vom 2003 läuft um einiges Stabiler als das vom 2000

Was die GraKa betrifft. Gerade diese Spiele will ich machen, und die laufen halt bei meinem System mit dieser Karte am besten. Klar könnte ich zum Serven und Arbeiten Linux verwenden, und das Win ausschließlich zum spielen. Aber jeden Tag evtl. mehrfach die Graka zu wechseln, eine für Win, eine für Linux; ... Naja, ich muss dir wohl kaum sagen, wie dann nach ein paar Monaten der AGP-Slot aussieht. .. Das Glump taugt 'e nix mehr..

Das mit dem Linux-ATI Treiber, ging dedes mal daneben. Ich kann ihn zwar (manchmal) installieren, aber in dem Moment, in dem ich eine der Beschleuniger-Funktionen aktiviere, verabschiedet sich der X-Server. Selbst wenn ich nur die 256 Mb, oder die AGP-Beschleunigung einschalte, ist schon schluss. Und dann kommt noch dazu, dass der Treiber eigentlich für RedHard gedacht ist. Das heißt, ich muss im Ubuntu nahezu alles "umpfuschen", um den Treiber überhaupt installieren zu können.

Es könnte alles so einfach sein, wenn die arroganten Hochnasen nicht versuchen würden, ihren eigenen Kunden vorzuschreiben, welches OS sie zu verwenden haben. Wer einen Treiber für Win produzieren kann, kann auch einen für Linux produzieren. Und wenn die, aus welchen Gründen auch immer, den Quellqode nicht rausrücken wollen, dann sollen sie gefälligst selber einen bringen.
Wenn die den Quellqode rausrücken würden, würde die Ubuntu-Gemeinde kostenlos deren job erledigen. ... Was gibt es dazu noch zu sagen?

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich mir wieder einen neuen PC leisten kann. Und ob da MS drauf kommt, (ich habe nichts gegen MS), das entscheide ich zu diesem Zeitpunkt. Aber eines sei sicher, Hardware welche Linux blockiert werde ich mir keine mehr kaufen! Selbst wenn ich bei MS bleibe, schon aus Prinzip nicht. Wenn ich MS verwende, dann möchte ich das freiwillig machen, und die Möglichkeit haben, dies jeder Zeit zu ändern.

Es soll ja jetzt von Seagate mit dem Gedanken gespielt werden, Festplatten zu entwickeln, auf denen sich kein Linux installieren lässt. Sollten die das wirklich umsetzen, war das meine letzte Seagate-Platte; denn auf so einen Müll, würde ich nichtmal Windows installieren. ...

Nein, ist die einzige Sprache, die die noch begreifen.

CU, Thomas

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