Hallo zusammen!
Den Film habe ich heute gerade zum zweiten Mal gesehen, Programmkino an der Ecke macht's möglich... sehr sehr eindrucksvoll, auch bedrückend und ziemlich traurig gegen Schluss, und alles so nah - ich kann jedem empfehlen, der ihn noch nicht gesehen hat, hinzugehen wenn noch eine Gelegenheit kommt.
Jetzt aber etwas ganz anderes.
Im Film ist mehrfach zu sehen, wie Stasi-Mitarbeiter Sicherheits(!!)schlösser an Haus- und Wohnungstüren öffnen. Dazu bedienen sie sich eines kleinen Gerätes, einer Art Bohrer. Er arbeitet irrsinnig schnell (nur wenige Sekunden pro Sicherheitsschloss), verursacht keine sichtbaren Beschädigungen und geht ziemlich geräuscharm zu Werke.
Frage an die Techniker/Heimwerker/Bastler unter euch: Geht das im wirklichen Leben etwa genau so einfach?? Ich war doch ein bisschen entsetzt über die vermeintliche Leichtigkeit, mit der man in durch Sicherheitsschlösser wirklich gut gesicherte Wohnungen einfach so "hineinspazieren" konnte.
Man bedenke außerdem: Der Film spielt in der DDR 1984/1985, technisch war man also auch noch nicht auf dem Stand von heute.
CU
Olaf
Off Topic 20.153 Themen, 223.630 Beiträge
Hoffen wir, dass solche Geräte nicht allzu leicht zu beschaffen sind
Willst du das wirklich wissen?
Vielleicht kennst du ja die Seite http://www.zoll-auktion.de
Dort werden diverse Sachen aus Staatsbesitz versteigert, ausgemusterte Möbel, Autos, Geräte von Behörden genauso wie Dinge, die Zoll oder Polizei beschlagnahmt haben, z. B. auch bei verurteilten Straftätern beschlagnahmte Tatwerkzeuge.
Dort wurde erst vor wenigen Wochen so ein Ding versteigert. Ein Nachweis, daß das Teil z. B. nur von eingetragenen Schlüsseldiensten erworben werden darf, wurde nicht verlangt.
Wirklich toll. Die Polizei schnappt einen Einbrecher, das Tatwerkzeug wird beschlagnahmt und Monate später dann wieder gewinnbringend an den Meistbietenden versteigert.
Gruß
Jürgen
Willst du das wirklich wissen?
Vielleicht kennst du ja die Seite http://www.zoll-auktion.de
Dort werden diverse Sachen aus Staatsbesitz versteigert, ausgemusterte Möbel, Autos, Geräte von Behörden genauso wie Dinge, die Zoll oder Polizei beschlagnahmt haben, z. B. auch bei verurteilten Straftätern beschlagnahmte Tatwerkzeuge.
Dort wurde erst vor wenigen Wochen so ein Ding versteigert. Ein Nachweis, daß das Teil z. B. nur von eingetragenen Schlüsseldiensten erworben werden darf, wurde nicht verlangt.
Wirklich toll. Die Polizei schnappt einen Einbrecher, das Tatwerkzeug wird beschlagnahmt und Monate später dann wieder gewinnbringend an den Meistbietenden versteigert.
Gruß
Jürgen
